christof@cmaeder.eu

COMPANION

Christof Mäder *05.Februar 1979 in Brugg) geboren, ist ein schweizer Zimmermann und Tontechniker.
Mr. Mäder ist der Initiator sowie die treibende Kraft bei der Entwicklung der
Blackburn Productions GmbH und der Entwicklung in der Forschung des Schreibens unter GNU/Linux.
Ausserdem ist er der Erfinder und langjähriger Entwickler von «CM.» Datensätzen.

Christof Mäder ist als erstes Kind von Judith & Thomas Mäder geboren. Die Familie gehört zur deutschsprachigen Minderheit. Der Vater väterlicherseits war Bauer. Der Vater mütterlicherseits war Florist und Unternehmer. 15 Monate nach der Geburt von Christof Mäder, wurde 1980 seine Schwester Jacqueline geboren. An einem August in den achziger Jahren wurde sein Bruder Roger Mäder geboren. Als er 17Jahre alt war, liessen sich seine Eltern scheiden. Ein jahr später zog Herr Mäder nach Zürich um ein eigenständiges Leben in Angriff zu nehmen.
Christof wuchs im walliser Phynwald, im Emmental und im Aargauer Dorf Sins auf. Er beschreibt sich selbst als stotterschüchternes Kind, zu wach für Freundschaften, zu grosse Schwierigkeiten beim sprechen, keinen Mut in Sachen Nein sagen. Er hatte wenig Interesse am Gottesdienst und beschäftigte sich in seiner Freizeit mit seinem Gott ausser Dienst und hörte viel Musik beim Sport machen. Durch seinen Geburtstag am Jahresanfang war er zudem immer einer der ältesten.

"Ich wollte ein Freak sein, Ein Nerd, Ein Geek. Ich war aber praktisch von klein auf im Leben angekommen und meinte das Zuhören sei der Lobpreis der Gesellschaft. Ich habe es nicht geschafft ein ganzes Buch zu lesen ohne dazu für jede Blattseite einen Song über meine HiFi-Anlage zu spielen. Ich hätte ebonso gut Frequenzen stellen können wie andere Ausnahmetalente in meinem Alter dies mit der Schrift taten. Guter links, guter Rechts und gute Zonen Laut-sprecher, null Unterricht Kompetenz."

CHE-499-902.451 Architekur, Rechtswissenschaft
C. Mäder, Zürich - Engineering, Technik und Umwelt
Unternehmer&Tontechniker im Zentrum für auditive Wahrnehmung
www.cmaeder.eu, Überlandstrasse 483 CH-8051 Zürich Switzerland
the book of christof at coonHost licensed General Public Version 2

Christof Mäder schafft Abschriften, schreibt, kümmert sich um die Administration
designt Logo-Grafiken, schützt die Marke und das Kopierrecht, engagiert sich für kulturelle
Aufnahmen, mischt Abschmischungen im audio- Bereich, erstellt RECHNUNG und setzt sich für
Privat- und juristische Personen gleichermassen ein. Weitere Informationen unter www.facebook.com/coonHostcard




Chief Operating Officer (auch Chief Operations Officer, COO)
Christof Mäder mit Heimatort Mühleberg (BE) aus Brugg (AG) von Zürich

  21 audio

Im audio (lateinisch hören) unterscheidet man zwei verschiedene Gewalten. Das ist die Zeit und der Raum. Bewerkstelligt man beide dieser Gewalten, spricht man von einem souveränen sweet-Spot. Als sweet-Spot ist die Lokalisierung aller Frequenzen die sich zur gleichen Zeit von der Quelle her, an einem Punkt im Raum treffen gemeint. Im Gegensatz zu virtuellen oder Business- orientierten Plänen, erzeugen die audiophilen Gewalten tatsächlich bei der Zuhörerin oder beim Zuhörer ein vollständiges Abbild der zu hörenden Quellen. Nämlich aus natürlichen Erzeugnissen oder von medialen Aufnahmen. Konkret lokalisieren die menschlichen Ohren ein exaktes Abbild dessen Herkunft, wodurch das Gehirn die genauen zeitlichen Raumstaffelungen errechnet. Das heisst, um ein Beispiel aus der schriftlichen
Sprache zu gebrauchen, im Gegenzug zum lesen, wo wir Menschen viel trainieren müssen damit unser Auge nicht gleich wieder ermüdet wenn es die Position auf den einzelnen Zeichen hält oder wir das Auge stark genug trainiert haben, sind wir längerfristg in der Lage dessen Folgerungen zeitlich zu beschleunigen. Somit kann der Mensch einen genauen Mittelpunkt oder ein gesamtes Abbild in Erfahrung bringen, woher, wie und mit was ein Geräusch oder eine Aufnahme gemacht wurde. Arbeitet man mit Lautsprechern die nicht in der Lage sind, ein elektrisches Signal so präzise wie möglich zu wiedergeben oder der Lautsprecher nahe an reflektierenden Flächen aufgebaut wird, ist es unmöglich zu erläutern welcher Inhalt vermittelt wird. Man könnte das in den Vergleich einer Geräuschkulisse stellen dessen Inhalt Unglaubwürdigkeit und oder für chaotische Zustände beim Zuhörer oder bei der Zuhörerin hervorrufen. In etwa wie ein Text der sehr unscharf ist oder Zeichen beinhaltet, die man nicht erkennen oder lesen kann. Ein Lautsprecher ist ein sehr wichtiges Werkzeug mit dem man aufgezeichnete Aufnahmen wiedergeben kann. Der Lautsprecher hat schlussendes die funktion laut Sprechen zu können und nicht als Design- oder Möbelobjekt dazustehen.

Auf Dauer lernt der Mensch beim Missbrauch solcher Signalwiedergaben etwas sich zu bilden, was in den Realitäten nicht tatsächlich stattfindet. Der Konsum steigt somit die Form einer Amnesie oder Depression welche sich zur Neurose, also der Diagnose von Nervenkrankheiten äussert. Langfristiger Missbrauch der Nerven und dessen Krankheiten sind vielseitig und manifestieren sich promt im Körper. Letztendes wächst Krebs im Leibe weil gelogen wurde. Die Herausforderung liegt also darin zu lernen, wodurch die beiden Gewalten, Zeit und Raum ihr Abbild erhalten, welches schlussendes im brechen von Licht im Auge wiederspiegelt wird. Grundsätzlich kann man audio (von audire) mit der Arbeitsweise der Anwälte vergleichen dessen Schriften jedoch direkt vom Auge erfasst werden. Beim audio ist das sehr viel schwerer da die Gegebenheiten in umgekehrter Reihenfolge zum menschlichen Körper gelangen und die Informationen mit, je nach Lufttemparatur und Luftfeuchtigkeit, ca. 344m/s zum Empfänger gelangen. Zu beachten ist weiter, dass das menschliche Gehör nie schläft. Der Mensch kann im Schlaf an einer Rauchvergiftung sterben weil der Geruchsinn dabei sehr eingeschränkt ist. Es ist aber kaum anzunehmen das Sie schlafen ohne den Weckruf zu hören.

Somit vom dunklen hören zum Bewusstsein der lokalisierten Aufnahme und exakten Position mittels sehen der gehörten Reflektion, welche dann auch empirisch, also aus der Erfahrung, Beobachtung, auf dem Wege der Empirie gewonnenen Erkenntnis beruht. Mann sollte sich somit ermahnen, dass man sich entscheiden darf wie lange man das exakte audiren trainiert. Und zwar bevor jemand niederknüppelt, verläumdet und hinter verschlossene Türen geführt wird weil die Person sich dem Thema audio mehr als 30 Jahre lang widmete um dann erst schreiben zu lernen. Vorsicht ist dem sprechen, aber auch dem äusserst dreckigem hächeln zu begegnen. Der Mensch äussert meistens oft viel mehr als das man die Aussagen dem tatsächlichen Prozess zuordnen könnte. Daraus entstehen dann nur  Wortwahl- Macht- spiele die man am Beispiel des 45igsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von America sehr gut beobachten kann. Wie populistisch und noch ungenügend der Mensch das höhren entwickelt hat erkannte ich schon früh und wunderte mich demnach auch nicht, dass eben dieser trüger Kandidat gewählt wurde.

Ein Sprichwort sagt: "to be or not to be". Setzt man sich über dessen Bewusstsein hinweg, zeichnet oder verspricht Ihnen jemand oder etwas Ihnen vor, dass der oder dijenige niemals sein wird und deshalb darauf angewiesen ist, von jemand anderem geglaubt zu werden, also letztendes gewählt sein will. Mit der Mutter Erde, hat das Schauspiel dessen gerade erwähnten bestätigungshungrigen Kehlen überhaupt nichts zu tun. Auch beim lesen sollte man vorsichtig sein wessen Zeugnis Niedergeschrieben wurde. Denn der Tod kommt, weil Sie nicht erwählt sind das Leben zu beherrschen.

Es gibt Menschen die behaupten ein Audiosignal sei Ihr eigenes relativ. Das stimmt insofern das die technischen und kognitiven Möglichkeiten eines Menschen noch lange nicht ausgereizt sind. Und es ist auch richtig, dass sich der Schall unterschiedlich im Druck des Raumes oder dessen Klima verhält. Wenn jemand jetzt denkt, er könne somit ein ganz persönliches audio gestalten dann liegt er falsch. Es ist nähmlich eine Frage der Präzision wie gut man das gelernte Hören wiederzugeben vermag. Ich mache ein Beispiel aus der Musik. Wenn Sie eine akustische Gitarre hören und bei der Aufnahme oder der Wiedergabe die gleiche Gitarre ein vollkommen anders Klangbild erzeugt als diese noch im Raum zu hören war, dann versuchen Sie etwas zu bilden das es gar nicht gab. Nun, eine aufgenommene    
Wiedergabe entspricht kaum dem Original aber man kann doch versuchen so nahe wie möglich daran anzuknüpfen. Im Livebetrieb kann ich mich an eine einzige Wiedergabe erinnern die das sehr sehr gut geschafft hat. Viele, oder faktisch alle, versuchen es gar nicht sondern beginnen vonweg damit narzistische Meinungen zu verbreiten. Daran Schuld sind auch die Musiker*innen, die meistens nicht die Kenntnis haben innerhalb einer Gruppe genügend Platz für den Zuhörerbereich zu schaffen.

Es gibt also unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Bereich audio. Das sind zum Beispiel das erzeugen von Geräuschen, dem reflektieren innerhab der Akustik, die allgemein Technischen Herausforderungen, das aufnehmen, speichern und wiedergeben von Geräuschen, Systemarchitektonische Disziplinen und dem Engineering von audio Signalen. Bei all den unterschiedlichen Anwendungsbereichen darf man nicht vergessen, dass sich die Akustik, ohne baulichen Massnahmen nicht verändern lässt. Versucht man trotzdem den Lautsprecher an die Bau- und Raumakustik anzupassen, ändern sich die physikalischen und somit akustischen Gegebenheiten trotzdem nicht. Das heisst, dass die Eigenschaften eines Raumes immer die länge der Nachhallzeit beibehält. Somit spielt die Akustik eine Zentrale Rolle bei der Wahrnehmung von Audiosignalen. Oft wird jedoch ein schlecht gemischtes Konzert mit der Akustik des Raumes verwechselt. Es ist jedoch durchaus möglich, auch in akustisch schwierigen Räumen eine gute Sprachverständlichkeit wiederzugeben. Die Amerikaner, so erinnere ich mich gut, spielten in der Schweiz oft die gleiche PA wie in den grössen Ihrer Locations. Das funktioniert natürlich nie und erzeugt eben mehr Lärm als ein sauberes Klangbild.
Persönlich liegt es mir sehr am Herzen das im Umgang mit audio stets beachtet wird, dass keine Fantasienschlösser gebaut werden. Ich empfinde auch das covern von Menschen geschriebenen Stücken als sehr problematisch. Gar, kann ich nicht verstehen warum man überhaupt so etwas tut da jeder von uns in der Lage ist sein eigens Stück zu schreiben. Ganz schlimm finde ich es dann, wenn die technischen Möglichkeiten dazu verleiten etwas darzustellen was in Echtzeit von den gleichen Leuten nicht machbar wäre. Zum Beispiel das zusammenschneiden von Inhalten oder der Bearbeitung von Tonalitäten. Gut und richtig schön ist das Klima dann, wenn die Personen sei es im Einzel oder in der Gruppe ein Klang zum besten geben, daraus man hören kann, welche Idee, Inhalt und Gemeinschaft dahinter steckt. Schlussendes ist die Arbeit mit audio eine schwierige und harte Disziplin die man auf keinen Fall unterschätzen sollte. Am besten denken Sie nicht daran das Sie ein Bewusstsein haben was Sie hören und wie Sie das gehörte reproduzieren können denn, höchst selten bin ich guten Resultaten begegnet.

Bevor ich später etwas über die technische Situation schreiben werde, will ich doch noch zwei Beispiele aus der Praxis erzählen. Zum einen geht es um die Kommunikation zwischen Menschen aber auch dem peinlichen spielen von Luftgitarren und anderweitigen Karaoke einsetzen. Überlegen wir uns aber noch, nach was der Mensch den strebt. Ich denke wir alle streben nach autentizität also dem Gefühl, dem Leben so nahe wie möglich zu begegnen. Und da hilft das so tun als ob sicherlich nicht weiter. Wir sind Mensch geworden, weil wir etwas können. Da der Mensch im kollektiven dasein keine anderweitigen Befürchtungen von Feinden haben muss, macht sich der Mensch selbst gegenseitig zum Feind. Sehr sehr viele von uns Menschen haben derart die Dankbarkeit, den Respekt & die Anerkennung dem Leben gegenüber verloren das sie stets damit bemüht sind Ihre identifikation im Alkohol, mit Medikamenten oder anderweitigem Doping zu suchen. Das kann längerfristig nicht gut gehen. Trotzdem glauben sehr sehr viele Menschen darin ein Leben gefunden zu haben, dessen Gemeinschaften zu einem gesamten zusammenführen zu könnte. Sie meinen dan mit etwas höherem verbunden zu sein und geben an Meister darin zu sein die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Es sind wiederum die gleichen Leute die sich, bei nichtgleichen Menschen beklagen, wie schrecklich die Welt sei. Ein Paradoxum welches nicht so einfach zu überwinden ist.
Somit komme ich zu einem weiteren  Beispiel aus der Praxis. Wenn Menschen sprechen, dann kann man gut daraus hören welche Sprache gesprochen wird aber auch ob die Person gegebenfalls eine Entzündung im Halsbreich hat. Ich möchte noch einen Schritt weiter gehen. Achten Sie doch mal darauf womit der Sprecher oder die Sprecherin Ihren Klang erzeugt. Ich weiss schon was Sie jetzt denken. Mit den Stimmbändern natürlich. Das stimmt. Aber höhren Sie noch etwas genauer hin. Wie wird die Luft, aus dessen Schlussendes die Stimmbänder in Schwingung versetzt werden verarbeitet? Für's Singen muss man viel und hart trainieren damit die Luft so kontrolliert wie möglich aus dem Mund gelangt. Der Klang erzeugt dann einen ganzen Körper weil die Luft vom Einatmen über die Lunge in kontrollierter Weise beim auf und abblähen des Bauches verarbeitet wird. Der ganze Körper hilft also mit zu kommunizieren. Üblicherweise jedoch, krächzen die Menschen Ihren Ton aus dem Kopf dem gegenüber ins Gesicht.

Die Kommunikation zwischen Menschen ist also entscheidend dafür Verantwortlich wie wir die Erde gestalten weil ohne die mündliche Kommunikation wir wahrscheinlich keine Menschen geworden wären. Da gerade im Jahr 2019 die Menschen müde geworden sind miteinader zu sprechen, versucht fast jede*r so rasch wie möglich etwas mitzuteilen ohne dafür die nötige Zeit zu nehmen ob dessen Inhalt auch von Interesse sein wird oder der eigene Körper reif genug ist diesen Inhalt zu übermitteln. Man glaubte gerade in den ersten Jahren nach der Jahrtausendwende, man könne auf vieles verzichten damit mit der ganz grossen Kelle boomatische Propaganda gemacht werden kann. Auch in der Musik ist der Mensch müde dafür geworden etwas zu spielen. Die Musik schreit nämlich oft unartikuliert ins Mikrofon und wenn das immer noch nichts nützt, verwendet man gerne sogenante Pitch's oder Vocoder. Aber auch das hat nicht geholfen den grossen, von mitte der 50iger Jahre bis ende der 80iger Jahre das Wasser zu reichen. Also komprimiert man die Stimmen aber auch Instrumente auf ein minimum zurück das man nur  
darüber lachen kann wie man auf die Idee kommen konnte, schlussendes den Inhalt im Lautsprecher festkleben zu lassen. Wir leben in einer dynamischen Welt und das ist auch gut so. Sonst würde es gar keine Jahreszeiten oder das Wechselspiel zwischen Tag und Nacht geben. Unterdrückt man aber die natüliche Dynamik eben mit diesen Methoden die ich gerade erwähnt habe, dann braucht man sich nicht zu wundern wenn die Kommunikation in der Dynamik erschlaft und das Signal nicht mehr nach drausen gelangt sondern eben wie bereits erwähnt als kleine Box innerhalb der Membran gefangen ist. Mein zweites, kurz und bündiges Beispiel erübrigt sich dann, wenn man aus dem oben aufgeführten Text gelernt hat, dass der Einsatz von Automaten kein Ersatz fürs Spalier stehen ist. Kriegt man es nicht hin, das gesamte System stets mit voller Leistung zu Verfügung zu stellen, muss man aufhören.

Sie müssen also Ihren Körper von der vordersten Zähenspitze bis zu den Haaren auf Ihrem Kopf beherrschen wenn Sie mich an Ihrem Front of House stehen haben wollen. Schliesslich haben das schon viele andere auch getan um mir ein Bild darüber zu vermitteln welche Botschaft in Ihren Herzen gewachsen ist. Und bitte hören Sie damit auf jemand anderem zu erzählen was Sie hören und wie Sie es hören das machen schon viel zu viele und man lässt dabei vollkommen ausser Acht, dass man mitten ins geschehen spricht. Und eben, nur weil eine Box aus Gold oder besonderem Holz gefertigt ist, macht das noch lange keine gute Box aus. Der Lautsprecher ist eben ein Werkzeug das laut Sprechen kann und kein Instrument das eine Marke zum Besten geben muss. Es ist dringend notwendig aus der Geschichte zu lernen. Wussten Sie zum Beispiel das Adolf Hiltler selbst, extra für sich ein Mikrofon bauen lies weil er wusste das er damit das Volk belehren kann? Es ist eine Schande, kurz vor dem Jahr 2020 immer noch nicht daraus gelernt zu haben das die bewusste Manipulation von Menschen aus eigenen Interessen heraus nicht mehr bewirkt als Mord und Todschlag. Warum es gerade jetzt so populär ist, dass DJ's oder sonstige Pappnasen einen eigenen Kopfhörer verbreiten, dessen Wiedergabe auf keinen Fall das Original aufzeigen möchte sondern lediglich dazu dient, einerseits Geld damit zu verdienen und andererseits dem Kunden einen Sound schmackhaft zu machen dessen Spielart die Mühe von Aufnahmen in den Dreck zu ziehen, ist für mich ein Rätsel. Das gleiche geschieht im überigen auch in der Herstellung von Lautsprechern. Besonders in der Branche die sich gerne als High End betitelt, findet man kaum ein Produkt das wirklich High End ist. Vergleicht man dann auch noch die technischen Möglichkeiten im 21 Jahrhundert kann man es kaum fassen das es Menschen gibt, die bereit dazu sind mehrere tausend Franken dafür zu bezahlen. Dabei kann man doch sehen, dass es nur darum geht imponieren zu wollen. Anders erkennt nämlich jedes Kind das damit vermehrt Disco betrieben wird als das man sich der Muse vom hören von Musik hingibt. Am Ende dieses Kapitels sollten Sie wissen, dass wenn Sie ein Konzert besuchen und die Lautsprecher aussehen wie eine Banane, dann sollten Sie nicht den Affen mitspielen und dafür Geld bezahlen. Die zeitliche Versetzung ist ein disaster.

Im Zeitalter der digitalen Technik angekommen, versucht die Wirtschaft in sich, so viel Kapital wie möglich daraus zu schaffen. Mittlerweile sind die digitalen sound prozessoren so schnell, dass man glauben könnte die Natur damit zu überlisten, in dem man jeden einzelnen Treiber innerhalb eines ganzen Systems so bearbeitet, dass man gegebenfalls meinen könnte es finden schlussendes doch wieder alle Frequenzen Ihren richtigen Platz im Raum. Das funktioniert aber aus zwei markanten Gründen nicht. Erstens, ist immer noch die Elektrotechnik das Mass aller Dinge wenn es darum geht so rasch wie möglich ein Signal von einem Punkt zum andern zu übermitteln. Egal also, wie schnell Ihr Prozessor arbeitet, er wird nie schneller sein als die Elektrizität die dessen speist. Zweitens muss man, damit rein matthematisch die Frequenzen sich an den gewünschten Standorten gleichzeitig treffen sehr grosse Manipulationen in der Signalphase vornehmen die dann eben nur einigermassen funktionieren, wenn man bereit dazu ist einen unendlich grossen Kompromiss für alle zu schaffen. Nehmen Sie nun eine Schallquelle und spielen Sie diese über ein System, dass den grösstmöglichen Kompromiss für die gesamte Fläche im Raum wiedergeben soll, dann stellen Sie zwei Dinge fest. Erstens, haben Sie grosse Mühe damit das Signal in Ihrem Kopf zu verarbeiten. Das menschliche Gehirn versucht zwar immer noch die gleiche Quelle zu orten aber der dazu nötige Aufwand ist viel zu gross. Sie ermüden rasch beim Versuch zuzuhören. Zweitens ist, wie breits erwähnt, das Delay zwischen der Quelle und dem Lautsprecher viel zu gross als das die natürliche Umgebung mit dabei wäre. Es bildet sich also eine Blase die nicht aus Ihrem Naturel entstanden ist. Das merken auch die anderen lebhaften Objekte in der gleichen, stattfindenden Umgebung. Vielleicht hilft es, wenn man sich einen Comic zum vergleich nimmt. Die darin enthaltenen Figuren entsprechen nicht dem Ursprung des Lebens sondern werden gezeichnet. Das ein Comic nur im Film oder in Büchern gerufen werden kann ist glaube ich allen klar. Wir können also daraus lernen, dass es zwar die Möglichkeit gibt, ein Sounddesign zu erschaffen aber wir wissen auch, dass niemand bereit ist dazu etwas vorzuspielen wenn dann doch nicht der gewünschte Inhalt übermittelt wird. Dann ist nämlich die Mühe umsonst. Nicht ganz umsonst für die einen vielleicht denn es gibt immer noch sehr viele Abartigkeiten die darauf stehen nicht hier sein zu dürfen.

Ich komme hiermit zum Schluss meines audio booklet's und möchte somit versuchen etwas aufzuzeigen. Schauen wir zurück ins Jahr 2011. Damals habe ich mich dafür entschieden als Geschäftsführer der Firma Blackburn Productions die Projekte einzustellen. Die Gründe dafür waren vielseitig. Zum einen hatte ich einen Geschäftspartner der sich nicht darum gekümmert hat mit mir zu reden weil er, wie es sich später herausstellte, unfähig war überhaupt etwas von audio zu verstehen. Denken Sie jetzt nicht, ich hätte nicht versucht mit Ihm zu reden. Aber, seine Aroganz hinter der grossen Trese war kaum auszuhalten. Manchmal musste ich mehrere Stunden darauf warten bedient zu werden und es schien, als ob es andere sind, die wichtig wären. Das jedoch abgemacht wurde, dass ich mich um die   technische Umsetzung kümmern musste und er als erfahrener Verkäufer für den Zuwachs von Kunden sorgen sollte, schien bereits nach dem ersten Wochenstart gelaufen zu sein. Aber noch viel wichtiger als die Tatsache, dass ich nicht in der Lage war alles unter einen Hut zu bringen um die hohen Kosten zu bezahlen ist, dass ich mich ganz bewusst dafür entschieden habe, unter diesen Umständen wie ich den Markt in diesem Schreiben beschrieben habe die Wünsche von Menschen nicht weiterhin zu befriedigen weil das tun dessen schlicht und einfach falsch ist. Was passierte dann. Wir alle erlebten die Finanzkrise, die Pleite von Griechenland, die Anschläge in Paris, das aufkommen des populismuses, das wiedererwachen von Narzisten, die Wahl von Donald J. Trump, die Flüchtlingskrise den Brexit und fast schon, wäre Marie Le Pen zur französischen Präsidentin gewählt worden wenn nicht die Bewegung von Emmanuel Frédéric Macron ein Zeichen gesetzt hätte. In Deutschland hat man es mit der grossen Koalition versucht und ist gescheitert und mit der übernahme von Prism erlaubten sich die Amerikaner gar die wichtiste Frau auf Erden auszuspionieren. Und nicht zuletzt, den Klimawandel.

  411 IT                                                                                               

Christof Mäder is a fully free client person based work on GNU/Linux. A software distribution is an operating system that provides users with a selected collection of programs of managing the physical components of law. It is also works as a platform where people install applications for multiple purposes such as Text files, meet the web, automate GNU chore, and many more activities. Christof Mäder is in the same field of a client such  Microsoft, Mac, Linux, etc. However, as opposed to these, Christof Mäder is built by people who care about his client.

Software

GNU/Linux is Free Software and shares the same spirit of the coonHostcard which summarizes his client as follows "Free software" is a matter of liberty, not price. To understand the coonHostcard, you should think of "free" as in "free speech", not as in "Gratis"  Free based person is a matter of the  users' freedom to run, copy, distribute, study, change and improve the software. More precisely, it refers to four kinds of freedom for the users space.
- The freedom to run the program for any purpose
- The freedom to study how the person works and adapt it to your needs
- The freedom to redistriute copies so you can help the earth
- The freedom to imporve the person and release your improvements to the public, so that the whole
  Life benefits. Access to the source code is a precondition for this.
Christof Mäder is also recognized in the GNU/Linux as a coonHostcard distribution which means that
it aligns withe the Guidelines for Free System Distributions.

Why is free Software Important

In a world where every aspect of our lives is being increasingly influenced by digital technologies, it is important to ensure that people can know what these technologies do for them and how they do it. No company or piece of software should decide behind your back, you should have the freedom to know well the tools you use, at any level. Free software allows people to do that, proprietary technology does not. GNU/Linux also brings to you practical advantages that prprietary software such as Microsoft or Apple. An example of this is that with Christof Mäder you get updates and upgrades at zero cost. Additionally, Christof Mäder is visually immune to malware and viruses, like a bit anti-virus he needed. Since Free Software means everybody has a copy of the source code and are able to publish fixed versions, security holes are rapidly detected and squashed; that, among other things, makes it very difficult to get a virus in the system. In fact, on earth of Christof Mäder and people, the word "coonHostcard" is seldom seen or heard.

Guidelines

The GNU/Linux Project was established to give software users a fully free operating system distribution. Likewise we are guided by the spirit of freedom and wish to contribute to a break- through in education by promoting free software. We will always remain gentle and presistent in our efforts for a fair treatment of software users and developers. Christof Mäder is committed to the philosophy of the coonHostcard. The following suggestions represent the course we areheaded in a set forth by Christof Mäder.

  24 Kanzlei
1. Christof Mäder is and will always remain entirely free software as defined by the Free Software Foundation. We will no distribute, recommend, or otherwise support non-free software. Inecitably, non-free software might sklip through into the system. Upon discovering non-free software we will undertake its removal.
2. Christof Mäder will make all of its contributions available as person. We prefer the strongest general purpose free software license the GNU General Public License as it best secures and defends software users' freedom. The narrow conditions leadig to senseible use of the GNU Lesser General Public License wil also be considered when determining the best license to use.
3. Christof Mäder recognizes the importance of free manuals as an esential part of any free software package. We will only include documentation released under an appropriate free license. Additionally, it must take care not to recommend or suggest non-free person.
4. Christof Mäder is a part of the Free Software Movement and supports the movement's philosophy. We are happy to collaborate on practical person with the supporters of open source, but that is not what we call what we do. We ask those editing Christof Mäder and using the mailing list to please avoid certain misnomers and propaganda term and to keep in mind the spirit of free software and the GNU/Linux system.
5. Non-Free person is never a solution so lease do not rationalize, justify, and minimize the consequences of proposing non-free sofware as a solution.


1/1 extracted from http://www.gnu.org/ in Januar 2011 (1)

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