christof@cmaeder.eu

10.17-Heute
CHE-499.902.451 Einzelunternehmen
C. Mäder
Forschung und Entwicklung in den Informationstechnologien, Zentrum für auditive
Wahrnehmung, Tontechnik in der Architektur und Rrechtswissenschaft, insbesondere
im Ingenieurbau, Technik und Umwelt.

01.19-Heute
Jobkarte
Stadt Zürich

01.18-05.18
delivery Fahrer
Dieci AG

07.17-09.17
Sachbearbeiter PL SB
Kuster und Partner AG
Bauphysik, Energie und Akustik
Verantwortlich für den technischen und administrativen Ablauf
Termine, Kosten, Ziele

07.16-06.17
Freelancer
C. Mäder
Freischaffender Audiotechniker

01.16-06.16
Hörsaaltechniker
Universität Zürich (UZH)
Sanitäts und technische Weiterbildungskurse
Installieren und Testen der audiovisuellen Einrichtungen
Betreuen der Dozierenden beim Durchführen von Veranstaltungen
beheben,melden von Mängeln an der Raum und Gebäudeinfrastruktur

03.15-12.15
Tontechnik HiFi Cunsultant
C. Mäder
Freischaffender Tontechniker für diverse Firmen

12.14-02.15
Venue Operator und Kundenberater
Habegger AG

08.14-11.14
Volunteer
Stadt Zürich
Projekt Velo4Afrika

09.11-07.14
Showtechnik Freelancer
Stagelight AG
Inbetriebnahme von professionellen Audioanlagen
Betreuung der Audiotechnik während den Veranstaltungen

09.05-08.11
Geschäftsführer und Mitinhaber
Blackburn Productions GmbH
Aufbau und Pflege von Neukunden
Zusammenarbeit mit Freelancer
Logistik und Lagerarbeiten
Mitarbeit bei der Grafik und im Text
Audiosystemengineering

08.03-08.05
Technischer Leiter
ICF Zürich
Führung des Projektteams
Ablauf und Verfügbarkeitsplanung von Ressourcen

01.01-Heute
Unternehmer
C. Mäder
Veranstaltungstechnik

11.00-12.00
Lagerist
Dipl. Ing. Fust AG

01.99-10.00
Call Center Agent
CREDIT SUISSE Group AG
Verwaltung von Anlagevermögen bis  25`000.00CHF
telefonischer Support
Beratung bei Fragen zum Banking, Bankkonto und dessen Produkte

09.98-12.98
Zimmermann
New Job 2000
Temporärmitarbeiter

08.95-08.98  
Lehrling
Beier Holzbau AG
Zimmermann




Fähigkeitszeugnisse

Berufskunde 5.00
Fachrechnen 5.42
Zeichnen Modellbau 4.67
Deutsch 5.25
Geschäftskunde 5.17
Staats und Wirtschaftskunde 5.26
Durchschnitt 5.13
Höchstnote 6.00
Für die zuständige Kantonale Behörde: Abteilung Berufsbildung und Mittelschule
Abteilungschef Kanton Aargau am 31 Juli 1998

Diplome

PZ GREN Genietruppen Schule 21/00
HG85 /gren main 85
Panzerfaust
Pz Mi 60
Mi ach 60 04 Spr M
M explo
NGST Stgw 2
NTTC Fass 2
SE235t
Spr Rohr
Tube exp
Ri Ldg 96
Chg dir 96
Tri Spr Ldg 86
Rak Pist 75

Auszeichnungen

1998 Militärabzeichen
2000 Schützen 1
2000 kahi/acsd
Nothilferefresherkursbestätigung (144)
Hiermit bestätigen wir das Christof Mäder den Kurs Nothilfe Refresher inklusive BLS
Dauer 7 Stunden am 30.Januar 2016 in unserer SanArena Rettungsschule besucht hat.

Betriebssanitätsschreiben

Im Rahmen der internen Weiterbildung für den Betriebssanitätsdienst der Universität
Zürich hat Christof Mäder an folgenden Erste Hilfe Schulungen teilgenommen:
17.Mai 2016 Sicherheit und Umwelt
Betrieb UZH
Blutdruck
Medikamente

Publikationen

2001
SoundsWrite GmbH Jahresbericht
2004 Outline butterfly in Switzerland
2005 Blackburn Productions Broschüre
2005 pro audio news golden ears
2006 David Guetta dj mix recorded
2013 art2o Recording studio und Beschallung
2017 cmaeder.eu/ WEBSEITE

  Kundenschreiben
                 
                  Für den Neubau meiner Attika Wohnung in Engelberg entschied ich mich für
                  höchstes hörvergnügenµ und somit beste Tonqualität. Ich kontaktierte Christof
                  Mäder dessen Arbeit als Tontechniker bei vielen unseren Konzerten www allblues ch
                  ich über die Jahre sehr schätzen gelernt habe. Es gab diverse Schnittstellen für
                  Christof, den ich als Projektleiter engagierte.
                  - HiFi
                  - die Holzbauer
                  - die Tischler
                  - die Elektriker
                  - die Parkettleger
                  das alles musste koordiniert sein.
                  Ich arbeitete sehr eng mit Christof zusammen, denn auch die Möbel sollten die
                  idealdistanz zur Anlage haben und im sogenannten Sweet Spot der Anlage sein.
                  Das projekt darf ich nur als Grosserfolg bezeichnen.
                  Mein sound system ist ein Traum der zur Wirklichkeit wurde. Ich bin froh und
                  dankbar das ich es zusammen mit dem KnowHow und der Arbeit von Christof
                  realisieren konnte.
                  Das Stoll
                  Mini
                  Grand sound system

ALLBLUES

Gegründet Februar 1994. Geschäftsführer und Inhaber: Johannes Vogel. Seit 1994 führt die AllBlues Konzert AG hochklassige Jazzkonzerte in den grossen   klassischen Konzertsälen der Schweiz durch. Die Konzertserie «Vulcain Jazz Classic»(Tonhalle Zürich, KKL Luzern, Victoria Hall Genève) sowie die Reihe Migros Kulturprozent Jazz gehören zu den Höhepunkten im Schweizer Jazzkalender. Zudem ist AllBlues seit 1998 die Veranstalterin des international renommierten Festival ZURICH JAZZNOZJAZZ FESTIVALS IN ZÜRICH.

Mit Konzerten im Bereich von Worldmusic, Funk & Soul, Singer-Songwriters sowie Rock-Legenden rundet die Firma ihr präzis gefasstes, qualitativ hochstehendes Profil in der Programmation ab. Die hier angesiedelten Konzertreihen sind Migros Kulturprozent Zürich und Accenture-Nights. Pro Jahr führt die Firma über 120 Einzelkonzerte in der ganzen Schweiz durch. Die Palette der Künstler umfasst einerseits alle grossen Namen des Jazz (u.a. Herbie Hancock, Dee Dee Bridgewater,  Wayne Shorter, Keith Jarrett, Brad Mehldau, Sonny Rollins oder Diana Krall) und legendäre Künstler jazzverwandter Sparten wie Al Jarreau, Pat Metheny, Candy Dulfer, Maceo Parker oderThe Manhattan Transfer. Andererseits präsentiert AllBlues auch aktuelle Stars der Worldmusic-Szene wie Khaled, Youssou N'Dour, Goran Bregovic, Buena Vista Social Club oder Gilberto Gil oder Singer-Songwriter wie James Taylor, Kris Kristofferson, Bonnie Raitt oder Stephan Eicher.

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  Leitung                                                                                            ¢µ
    CEO:          Johannes Vogel                                                                     ¢µ
    Chairman:     Roger Rüegger                                                                      ¢µ

    Police:       _                                                                                  ¢µ
    eMail:        roger@allblues.ch                                                                  ¢µ
    Newsletter:   ja                                                                                 ¢µ

  Personal                                                                                           ¢µ
    Home Page:    www.allblues.ch                                                                    ¢µ
    Intranet:     contact@allblues.ch                                                                ¢µ
    Anschrift:    AllBlues Konzert AG                                                                ¢µ
                  Römerstrasse 155                                                                   ¢µ
                  CH-8404 Winterthur                                                                 ¢µ

  Markt                                                                                              ¢µ
    Sitz:         _                                                                                  ¢µ
    L&E:          ___`___`___`___`___`___`___`___`___`___.__CHF                                      ¢µ
    Clearing:     ____                                                                               ¢µ
    IBAN:         ____ ____ ____ ____ ____ _                                                         ¢µ





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  STAGELIGHT AG Showtechnik 
  

                  Hiermit bestätigen wir das Herr Christof Mäder geboren am 05. Februar 1979 von
                  Mühleberg BE vom Jahr 2011 bis zum Jahr 2014 für unsere Firma als selbständiger
                  Tontechniker tätig war.
                  Mit seiner Arbeitsweise waren wir zufrieden.
                  Er wurde an Konzerten Festivals sowie an Kongressveranstaltungen eingesetzt.
                  Wir danken Ihm an dieser Stelle herzlich für seine geleisteten Dienste und
                  wünschen Ihm für seine zukunft alles Gute.

PHILOSOPHIE

Seit 30 Jahren sind wir eine der ersten Adressen wenn es um die Beleutung, Beschallung, die technische Produktionsleitung oder die Konzeption eines Anlasses geht. Unsere täglichen (und oft auch nächtliche) Arbeit ist geprägt von einer Firmenkultur, die auf klaren Werten beruht: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital. Sie geben Stagelight ein Gesicht und sorgen mit ihrer Arbeit für kompromisslos hohe Qualität. Wir unterstützen Aus- und Weiterbildungen und sorgen für ein Betriebsklima, in dem sich jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin mit eigenen Ideen einbringen kann.

Wir leben die Nähe zu unseren Kunden und stehen ihnen von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite. Der Anspruch des Kunden auf Qualität, Wirtschaftlichkeit und Innovation ist unser Antrieb. Unsere Anlagen sind immer auf dem neuesten Stand der Technik. Der Betriebsgewinn wird in dieses Ziel investiert.

Für unsere Lieferanten sind wir stets ein vertrauenswürdiger und zuverlässiger Partner. Wenn immer möglich, arbeiten wir mit Lieferanten aus der Schweiz zusammen.

Im Umgang mit unseren Mitbewerbern sind wir immer fair und professionell.

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  Leitung                                                                                            ¢µ
    CEO:          _                                                                                  ¢µ
    Chairman:     _                                                                                  ¢µ

    Police:       _                                                                                  ¢µ
    eMail:        info@stagelight.ch                                                                 ¢µ
    Newsletter:   _                                                                                  ¢µ

  Personal                                                                                           ¢µ
    Home Page:    www.stagelight.ch                                                                  ¢µ
    Intranet:     +41(0)71 544 40 59                                                                 ¢µ
    Anschrift:    GWZ Walke                                                                          ¢µ
                  CH-9100 Herisau                                                                    ¢µ
                  Schweiz                                                                            ¢µ

  Markt                                                                                              ¢µ
    Sitz:         _                                                                                  ¢µ
    L&E:          ___`___`___`___`___`___`___`___`___`___.__CHF                                      ¢µ
    Clearing:     ____                                                                               ¢µ
    IBAN:         ____ ____ ____ ____ ____ _                                                         ¢µ





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  VOLKSHAUS Zürich

                  Herr Christof Mäder von Zürich arbeitet als selbsändiger externer Tontechniker
                  für verschiedene Veranstaltungen im VOLKSHAUS Zürich.
                  Zürich 4.November 2015 Sebastian Walz, Geschäftsführer Volkshausstiftung Zürich

VORGESCHICHTE

Zürich-Aussersihl, wo das Volkshaus zu stehen kommen sollte, war am Ende des 19.Jahrhunderts ein bedeutendes Zentrum der schweizerischen Arbeiterbewegung. Arbeiterinnen und Arbeiter nutzten auf kleinstem Raum Druckereien, Gewerkschafsbüros, Wirtschaften und Hinterhöfe für Austausch und Diskussion, Streikversammlungen und Demonstrationen. In einer wachsenden Stadt wie Zürich wurde die Raum - und Lokalfrage fpr die in kleine Wohnungen eingepferchte Arbeiterschaft immer brennender. Die vorhandenen Säle der Brauereien und Wirtshäuser reichten nicht mehr aus, so dass die Arbeiterschaft der Idee eines Volkshauses positiv gegenüberstand. Von der Idee bis zur Verwirklichung sollte es aber noch dauern. Im Herbst 1893 versammelten sich beim bekannten Psychiater Auguste Forel Männer und Frauen aus verschiedenen Gesellschaftskreisen, um die Idee eines Volkshauses zu beraten. Eine Kommission unter dem Vorsitz von Pfarrer Bion arbeitete die Grundzüge für den geplanten Bau aus. Man wollte die Abgabe von billigen und gut zubereiteten Speisen ermöglichen, um die Ernährung der Arbeiterinnen zu verbessern. Weiter geplant waren günstige Badegelegenheiten zur Förderung der Gesundheitspflege und Räumlichkeiten für gesellige Zusammenkünfte und kulturelle Veranstaltungen. Ausserdem wurde die Erstellung eines Lesesaals sowie von Büros für die Arbeiterorganisationen in Aussicht gestellt. Es entstanden mehrere Projektskizzen. Nachdem anfänglich das städtische Areal zwischen Limmat-,Gasometer- und Heinrichstrasse im heutigen Kreis 5 als Bauareal erwogen wurde, entschied sich die Kommission im Jahre 1899 für ein an der Stauffacherbrücke links der Sihl gelegenes Landstück, welches sich privatem Eigentum befand. Im Frühjahr 1900 erschien das «Projekt und Programm eines alkoholfreien Volkshauses am Stauffacherplatz in Zürich |||.

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  Leitung                                                                                            ¢µ
    CEO:          _                                                                                  ¢µ
    Chairman:     Christian Wirz                                                                     ¢µ

    Police:       _                                                                                  ¢µ
    eMail:        info@volkshaus.ch                                                                  ¢µ
    Newsletter:   _                                                                                  ¢µ

  Personal                                                                                           ¢µ
    Home Page:    www.volkshaus.ch                                                                   ¢µ
    Intranet:     Volkshausstiftung Zürich                                                           ¢µ
    Anschrift:    Stauffacherstrasse 60                                                              ¢µ
                  CH-8004 Zürich                                                                     ¢µ
                  Schweiz                                                                            ¢µ

  Markt                                                                                              ¢µ
    Sitz:         Zürich                                                                             ¢µ
    L&E:          ___`___`___`___`___`___`___`___`___`___.__CHF                                      ¢µ
    Clearing:     ____                                                                               ¢µ
    IBAN:         ____ ____ ____ ____ ____ _                                                         ¢µ





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  Kuster + Partner AG

                  Herr Christof Mäder geboren am 05.02.1979 von Mühleberg arbeitete vom
                  17.Juli 2017 bis zum 22.September 2017 bei der Kuster + Partner AG in Lachen.
                  Sein Aufgabenbereich umfasste verschiedene Bearbeitungen in den wesentlichen
                  bauphysikalischen Teilgebieten Schallschutz und Raumakustik.

WIR STEHEN FÜR...

Qualität.
Mit Kontinuität, Professionalität, Effizienz und Teamwork finden wir optimale Lösungen im Gesamtkontext und bieten exzellente Dienstleistungen.

Entwicklung.
Wir denken fachlich neue Entwicklungen vor und treiben diese voran.

Integrität.
Durch Glaubwürdigkeit und Authentizität ist unsere beratende Tätigkeit effektiv.

Agilität.
Wir reagieren zeitgerecht und besitzen die nötige Flexibilität, Lösungsansätze gemeinsam mit den Projektbeteiligten zu finden.

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  Leitung                                                                                            ¢µ
    CEO:          Marco Kuster                                                                       ¢µ
    Chairman:     _                                                                                  ¢µ

    Police:       _                                                                                  ¢µ
    eMail:        lachen@kusterpartner.ch                                                            ¢µ
    Newsletter:   _                                                                                  ¢µ

  Personal                                                                                           ¢µ
    Home Page:    www.kusterpartner.ch                                                               ¢µ
    Intranet:     Tel. +41 55 462 10 62                                                              ¢µ
    Anschrift:    Sagenriet 9                                                                        ¢µ
                  CH-8853 Lachen                                                                     ¢µ
                  Schweiz                                                                            ¢µ

  Markt                                                                                              ¢µ
    Sitz:         Lachen                                                                             ¢µ
    L&E:          ___`___`___`___`___`___`___`___`___`___.__CHF                                      ¢µ
    Clearing:     ____                                                                               ¢µ
    IBAN:         ____ ____ ____ ____ ____ _                                                         ¢µ





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  ICF Zürich

                  Herr Christof Mäder, geboren am 05 Februar 1979, war vom 01 August 2003 bis
                  31.August 2005, zu 100% bei ICF Zürich als technischer Leiter im Bereich Technik
                  Audiotechnik tätig. Im Einzel oblagen im folgende Aufgabenbereiche:
                  - Leitung der technischen Abteilung
                  - Projektleiter, führung des Projektteams
                  - Planung, Koordination der gesamten Technik in der Maag Eventhall
                  - Events bis 1000 Besucher
                  - wöchentlicher Aufbau der Bühne und der Technik in der Maag Eventhall.
                  - Verantwortlich für die Ausbildung im Tontechnikbereich
                  - Bühnengestaltung, Koordination und Planung
                  Herr Christof Mäder war aufgrund seiner praktischen Fähigkeiten seiner raschen
                  Auffassungsgabe und seines hohen Verantwortungsbewusstseins schnell in der Lage
                  die ihm übertragenen Tätigkeiten selbständig zu bearbeiten.
                  Bei der Besorgung der ihm übertragenen Aufgaben stellte er Gewissenhaftigkeit,
                  Pflichtbewusstsein und eine treue verlässliche Arbeitsweise.
                  Er war ein guter Tontechniker welcher immer nach der besten Soundqualität gesucht
                  hat.
                  Herr Christof Mäder verlässt uns auf eigenen Wunsch um eine neue berufliche
                  Herausforderung anzunehmen. Wir danken Ihm für die geleistete Arbeit sehr herzlich
                  und wünschen Ihm für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.

A NEW CHURCH EXPERIENCE

ICF Zurich is a free, non-denominational church with a biblical foundation. Authentic, relevant and excited about life with Jesus.

ICF means International Christian Fellowship. We are a christian church - fresh, creative, innovative and sometimes a little bit crazy. Getting people excited for a life with Jesus Christ is our vision.

We are a church, where all people can experience and get to know God personally. We can have relationships with other people. We can use and develop our talents and abilities. We want to bring the best news ever - that God loves us people and wants to have a personal relationship whit us - in a fresh way. With inspiring music, practical preachings, up-to-date multimedia and together with every person who contriutes, the dream becomes reality.

Wel welcome you warmly to our ICF Zürich International Celebration in English at 5pm. We are a church that is here to serve people, not the other way around. If you have any questions, our community pastor will happily answer the via emailor in person after the Celebration in the Coming Home Group.

Welcome, it's awesome to have you with us!

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  Leitung                                                                                            ¢µ
    CEO:          _                                                                                  ¢µ
    Chairman:     Leo Bigger                                                                         ¢µ

    Police:       _                                                                                  ¢µ
    eMail:        _                                                                                  ¢µ
    Newsletter:   _                                                                                  ¢µ

  Personal                                                                                           ¢µ
    Home Page:    www.icf.ch                                                                         ¢µ
    Intranet:     _                                                                                  ¢µ
    Anschrift:    Zürichstrasse 131                                                                  ¢µ
                  CH-____ _                                                                          ¢µ
                  Schweiz                                                                            ¢µ

  Markt                                                                                              ¢µ
    Sitz:         _                                                                                  ¢µ
    L&E:          ___`___`___`___`___`___`___`___`___`___.__CHF                                      ¢µ
    Clearing:     ____                                                                               ¢µ
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  Blackburn Productions GmbH

                  Herr Christof Mäder, geboren am 05 Februar 1979, war vom 01.September 2005 bis
                  26. August 2011, bei der Blackburn Productions GmbH als Geschäftsführer für
                  Veranstaltungstechnik beschäftigt. Zusätzlich in Teilhaber Funktion und für
                  folgende Aufgabenbereiche zuständig:
                  - Corporate Identity
                  - Marketing
                  - Kunden
                  - und beziehungspflege
                  - Transportwesen
                  - Personalwesen Freelancerpool
                  - Projektleiter
                  eine Marke realisiert für Sie den technischen Rahmen.
                  Wir danken Christof für sein sehr grosses engagement.

AUDIO | VIDEO | LICHT | RIGGING

Die Firma Blackburn Productions GmbH hilft Ihnen von der zündenden Idee bis zur multimedialem aufbau von veranstaltungstechnischen Gerätschaften bis hin zur Darbietung Ihrer Performance bei sämtlichen Fragestellungen rund um die Themenbereiche Audiotechnik, Videotechnik, Lichttechnik, RIGGING und Strom. Die Firma Blackburn Productions GmbH gehört zu den Vorreitern des modernen touring weisst aber keinerlei grossen Erfahrungen mit dem touren von ganzen Bühnen aus. Die Firma Blackburn Productions GmbH hat sich auf das audio spezialisiert. Die Gerätschaften sind fein säuberlich ausgesucht worden und die Verarbeitung in die Racks sind präzise verbaut.

Christof Mäder ist ein ausgezeichnerte audio Engineer. Herr Mäder besitzt ein umfangreiches Fach wissen über akustische -sowie elektrische Geräusche. Sein interesse für die Raumakustik in ungebrochen und erfordert ein enormes Diszplin sowie Vorstellungsvermögen.

Die Firma Blackburn Productions GmbH ging in Revision und spaltete die Eigenümer von elektro  technischem Material in zwei Partein auf. Währen Christof Mäder sich ständig darum bemühte, keinem etwas zu Schaden zu bringen in dem gegebenenfalls zu glauben vermag die gleiche Karrier zu touren, investierte die Bank weiteres Geld und schrieb die Firma Blackburn Productions GmbH zu dessen Schriften eigen. Der Mehrheit gut gewarteten und zeitlosen Waren habe ich an Negro Veranstaltungstechnik verkauft. Im Zuge dessen zog es mich zu dessen Hauptsitz nach Seon wo ich so gut ich konnte mithalf das touring Business voran zu treiben.

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  Leitung                                                                                            ¢µ
    CEO:          _                                                                                  ¢µ
    Chairman:     _                                                                                  ¢µ

    Police:       _                                                                                  ¢µ
    eMail:        _                                                                                  ¢µ
    Newsletter:   _                                                                                  ¢µ

  Personal                                                                                           ¢µ
    Home Page:    www._._                                                                            ¢µ
    Intranet:     _                                                                                  ¢µ
    Anschrift:    _                                                                                  ¢µ
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  Markt                                                                                              ¢µ
    Sitz:         _                                                                                  ¢µ
    L&E:          ___`___`___`___`___`___`___`___`___`___.__CHF                                      ¢µ
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  Universität Zürich (UZH)    

                  Herr Christof Mäder geboren am 05.Februar 1979 von Mühleberg BE war vom
                  01.Januar 2016 bis 30.Juni 2016 als Hörsaaltechniker mit besonderen Aufgaben (MbA)
                  beim Veranstaltungsdienst der Universität Zürch befristete angestellt.
                  Zu seinen Hauptaufgaben gehörten:
                  - Hörsäle und Sminarräume
                  - reibungslosen Veranstaltungsbetrieb
                  - technische Infrastrukturen Professionell durchgeführt
                  - Wartungsarveiten an der audiovisuelle Infrastruktur
                  - fachgerechtes Ausführen
                  - IT-  Systempflegearbeiten
                  - Brandschutz Lift und Evakuierungsanlagen
                  - medizinische Notfälle sind gewährleistet
                  - Verantwortung tragen
                  - bedienen von komplexen Anlagen
                  - audio Anlagen im Livebetrieb
                  - konzeptionelle Mitarbeit
                  Christof Mäder verlässt die Universität Zürich nach Ablauf der befristeten
                  Anstellung.
                  Wir danken Ihm für die wertvolle Mitarbeit und wünschen Ihm weiterhin viele Erfolg
                  und alles Gute.

FLIEHEN WIE DIE ANTILOPE

Was geschieht in unserem Gehirn und unserem Körper, wenn wir uns bedroht fühlen? Psychiater Dominik Bach erforscht, wie wir auf Angst reagieren und...
Menschen und Maschinen existieren schon lange Seite an Seite. Doch mit der Künstlichen Intelligenz könnte sich das Verhältnis fundamental verändern...
Der Lehrkredit-Projekt «Siegfried goes YouTube - Alte Mären in neuen Medien» zielt darauf ab, moderne Medien wie Videos oder Podcast für die...

ACADEMIC RANKING OF WORLD UNIVERSITIES
Die Universität Zürich belegt im «Academic Ranking of World Universities» Rang 61. Damit kann sie ihre bisherige Platzierung unter den ersten zwei Dritteln der besten 100 Universitäten weltweit festigen.

HEIDI IN JAPAN
Hans Bjarne Thomsen, Professor für Kunstgeschichte, ist Gastkurator der neuen Ausstellung im Landesmuseum. Bis 13.Oktober.

AGENDA
25.08.2019, 14:00 «Reise um die Welt» - Interaktive Einführung zum Thema «Nearktis», Familienwork shop im Zoologischen Museum.

_                                                                                                     _

  Leitung                                                                                            ¢µ
    CEO:          _                                                                                  ¢µ
    Chairman:     Michael Hengartner                                                                 ¢µ

    Police:       _                                                                                  ¢µ
    eMail:        a1@puk.zh.ch                                                                       ¢µ
    Newsletter:   Webseite                                                                           ¢µ

  Personal                                                                                           ¢µ
    Home Page:    www.uzh.ch                                                                         ¢µ
    Intranet:     _                                                                                  ¢µ
    Anschrift:    Rämistrasse 71                                                                     ¢µ
                  CH-8006 Zürich                                                                     ¢µ
                  Schweiz                                                                            ¢µ

  Markt                                                                                              ¢µ
    Sitz:         Zürich                                                                             ¢µ
    L&E:          ___`___`___`___`___`___`___`___`___`___.__CHF                                      ¢µ
    Clearing:     ____                                                                               ¢µ
    IBAN:         ____ ____ ____ ____ ____ _                                                         ¢µ





_                                                                                                     _

  HABEGGER AG      
      
                  Habegger entwickelt, plant und realisiert mediale Erlebniswelten. Als eines der
                  führenden Dienstleistungsunternehmen setzen wir jährlich über 1800 Lokale und
                  Internationale Events, Ausstellungen und Architekturinszenierungen um.
                  Dank 30 jähriger Erfahrung in den Bereichen Veranstaltungstechnik und
                  interaction design, Digital Signage und Film/tv- Produktionen sowie dem engagement
                  von 160 Mitarbeitenden hinderlassen unsere Projekte einen bleibenden Eindruck.
                  Herr Christof Mäder geboren am 05.Februar 1979 von Mühleberg war vom
                  01.Dezember 2014 bis zum 28.Februar 2015 als Venueoperator/Kundenberater in
                  unserer Firma beschäftigt.
                  Zu seinen Aufgaben während dieser Zeit gehörten:
                  - Kundenberatung und Offertenstellung
                  - Umsetzung von Kundenprojekten
                  - erste Ansprechperson
                  - Locationbetreiber
                  Wir danken Herrn Mäder für seinen Einsatz und wünschen Ihm alles Gute für die
                  Zukunft.

VENUE

The organisers have high expectations of venues and lovations. These have to appeal to the audience, be flexibly adaptable to different formats, offer professional event technology and allow sufficient space for staging and putting on a show. In addition, event venues should be well equipped from a logistical point of view and enable an efficient operation, Our venue service will help you improve your location in technical and aesthetic terms and to improve your business concept. We are at your side right from the start for new buildings and conversions and take care of everything necessary - from the feasibility study to the building permit. In day-to-day business, we ensure professional handling of event technology and meet the individual wishes of event organisers.

HOW WE WILL CONTACT YOU
So that we can send you valuable information from time to time, for example industry highlights, tips & tricks for your everyday life or interesting specialist knowledge.

CSR AS AN INTEGRATED COMPONENT OF OUR DAILY LIFE
In addition to the price, quality and performance, sustainability is also a top priority when selecting our partners. We focus on the customer benefit and market relevance. We also invest in social and ecological projects that offer long-term economic added value. We are active on an industry level and cooperate with relevant stakeholder groups.


01/33                                                                                                ¢µ

SEITE INHALTVERZEICHNIS                                                                              ¢µ


  02  LICENCE                                          BEURTEILUNG                                   ¢µ
  03  FUTURE                                       14  ARTIKELLISTE                                  ¢µ
      OCCUPATION                                       BEMERKUNGEN                                   ¢µ
      HISTORY                                          GEHT AN                                       ¢µ
  04  UNTERBRINGUNG                                15  ERKLàRUNG ZUM FREIWILLIGEN NUTZEN             ¢µ
      BEFUND                                       16  PERSONALKOSTEN                                ¢µ
      GRÜNDE                                           MATERIALKOSTEN                                ¢µ
  05  RECHTSMITTELBELEHRUNG                            ABSCHREIBUNGEN                                ¢µ
  07  PRODUKTBESCHREIBUNG                          17  BRIEFKOPF                                     ¢µ
  09  DECKBLATT                                        INFORMATIONEN ZU DEN ZEITLICHEN RESSOURCEN    ¢µ
  10  BEGLEITSCHREIBEN                             18  ETIKETT                                       ¢µ
  11  BEGRÜNDUNG                                       FRAGEBOGEN                                    ¢µ
      VORGÄNGIGE INFORMATION                       20  ZIELE                                         ¢µ
      STELLUNGSNAHME                               24  BUDGET                                        ¢µ
  12  QUALITÄTSKONTROLLE                           25  KASSABUCH                                     ¢µ
      LIEFERSCHEIN                                 29  VOLLMACHT                                     ¢µ
      RÜCKGABEBELEG                                30  RIDER                                         ¢µ
  13  ANWENDUNGSBERICHT                            31  SIGNATURE                                     ¢µ
      DIAGNOSE                                                                                       ¢µ
_                                                                                                     _

  Leitung                                                                                            ¢µ
    CEO:          _                                                                                  ¢µ
    Chairman:     _                                                                                  ¢µ

    Police:       _                                                                                  ¢µ
    eMail:        _                                                                                  ¢µ
    Newsletter:   Nein                                                                               ¢µ

  Personal                                                                                           ¢µ
    Home Page:    www._._                                                                            ¢µ
    Intranet:     _                                                                                  ¢µ
    Anschrift:    _                                                                                  ¢µ
                    CH-____ _                                                                        ¢µ
                    _                                                                                ¢µ

  Markt                                                                                              ¢µ
    Sitz:         Roche                                                                              ¢µ
    L&E:          ___`___`___`___`___`___`___`___`___`271.85CHF höchst _`273.40CHF tief _`271.90CHF  §µ
    Clearing:     ____                                                                               ¢µ
    IBAN:         ____ ____ ____ ____ ____ _                                                         ¢µ
    Konto:        __-______-_                                                                        ¢µ

  mailing List:                                                                                      ¢µ
                    _                                                26**************__              ¢µ
                    _                                                26**************__              ¢µ
_                                                                                                     _
  107 Dr. med.                                                                                       ¢µ

 
  \documentclass[ngerman]{scrartcl}[Versionsdatum]              %lädt die Dokumentklasse Artikel von ¢µ
                                                                %Koma-Skript, als Option übergebe    ¢µ
                                                                %ich die Trennung nach neuer         ¢µ
                                                                %deutscher Rechtschreibung wünscher. ¢µ
  \usepackage[german,ngerman]{babel}                                                                 ¢µ
  \usepackage[ansinew]{inputenc}                                                                     ¢µ
  \usepackage[T1]{fontec}                                                                            ¢µ
  \begin{document}                                                                                   ¢µ

Hier beginnt nun unser erstes wunderbares LaTeX-Dokument, dass die grundlegenden Eingaben zeigen soll¢µ
\dots Die erste Seite benutze ich als Deckblatt mit separatem Ausdruck\dots                          ¢µ
Weitere Angaben zu den spezifischen Ausgabemöglichkeiten werde ich fortlaufend ergänzen\dots         ¢µ

  \section{Überschrift 1}                                       %erste Gliederungsebene              ¢µ
  \label{sec:uberschrift-1}                                     %label wenn wir später auf diese     ¢µ
                                                                %Überschrift verweisen wollen        ¢µ
  \LaTeXe{}
  \end{document}
01/01                                                                                                ¢µ
02/33                                                                                                ¢µ

  LICENCE                                                                                            ¢µ


  Art. 321 Strafgesetzbuch (StGB)                                                                    ¢µ

  Verletzung des Berufsgeheimnisses                                                                  ¢µ

  1. Geistliche, Rechtsanwälte, Verteidiger, Notare, Patenanwälte, nach Obligationenrecht zur Ver-   ¢µ
  schwiegenheit verpflichtete Revisoren, Ärzte, Zahnärzte, Chiropraktoren, Apotheker, Hebammen,      ¢µ
  Psychologen sowie ihre Hilfspersonen, die ein Geheimnis offenbaren, das ihnen infolge ihres        ¢µ
  Berufes anvertraut worden ist oder das sie in dessen Ausübung wahrgenommen haben, werden, auf      ¢µ
  Antrag, mit
 
  Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.                                       ¢µ

  Ebenso werden Studierende bestraft, die ein Geheimnis offenbaren, das sie bei ihrem Studium wahr-  ¢µ
  nehmen.                                                                                            ¢µ

  Die Verletzung des Berufsgeheimnisses ist auch nach Beendigung der Berufsausübung oder der Studien ¢µ
  strafbar.                                                                                          ¢µ


_                                                                                                     _

  2. Der Täter ist nicht strafbar, wenn er das Geheimnis auf Grund einer Einwilligung des Berechti-  ¢µ
  gten oder einer auf Gesuch des Täters erteilten schriftlichen Bewilligung der vorgesetzten Behörde ¢µ
  oder Aufsichtsbehörde offenbart hat.                                                               ¢µ

  3. Vorbehalten bleiben die eidgenössischen und kantonalen Bestimmungen über die Melde- und Mit-    ¢µ
  wirkungsrechte, über die Zeugnispflicht und über die Auskunftspflicht.                             ¢µ

 














  Dieser Gesetzesartikel ist am 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Wir sind stets bemüht, die Artikel ¢µ
  aktuell zu halten. Es besteht jedoch kein Anspruch auf Aktualität.                                 ¢µ

_                                                                                                     _

  SR 220                                                                                             ¢µ
  Fassung gemäss Art. 48 Ziff. 1 des Psychologieberufsgesetztes vom 18.März 2011, in Kraft seit      ¢µ
  1.April 2013 (AS2012 1929, 2013 915 975; BBI 2009 6897).                                           ¢µ
  Fassung gemäss Anhang Zif. 1 des BG vom 15.Dez. 2017 (Kinderschutz), in Kraft seit 1.Jan. 2019     ¢µ
  (AS 2018 2947; BBI 2015 3431).















01/01                                                                                                ¢µ
03/33                                                                                                ¢µ

  FUTURE                                                                                             ¢µ


-


















_                                                                                                     _

  OCCUPATION                                                                                         ¢µ


§-





















_                                                                                                     _

  HISTORY                                                                                            ¢µ


-
















01/01                                                                                                ¢µ
04/33                                                                                                ¢µ

  UNTERBRINGUNG                                                                                      ¢µ


  Führsorgerliche Unterbringung (FU) durch Ärztin/Arzt                                               ¢µ


  Name: MÄDER                           Vorname: CHRISTOF                                            ¢µ
  Geb.-Datum: 05.02.79                  Adresse: Werdhölzlistrasse 5 CH-8048 Zürich (Schweiz)        ¢µ

  wird zur x Behandlung  oder  _ Betreuung eingewiesen in                                            ¢µ

  Name der Einrichtung: PUK-Zürich                                                                   ¢µ
  Adresse der Einrichtung: Lenggstrasse 31, CH-8032 Zürich (Schweiz)                                 ¢µ

  aus folgenden Gründen:                                                                             ¢µ
  x psychisce Störung                   _ geistige Behinderung                                       ¢µ
  _ schwere Verwahrlosung                                                                            ¢µ
  es besteht:                                                                                        ¢µ
  x Selbstgefährdung                    x Fremdgefährdung                                            ¢µ



_                                                                                                     _

  BEFUND                                                                                             ¢µ


  Befund und Gründe: (kurze Darstellung des Zustandsbildes und der Umstände, in denen der Patient/   ¢µ
  die Patientin angetroffen wird und aus denen sich die Notwendigkeit der Unterbringung zur Beha-    ¢µ
  ndlung oder Betreuung ergibt - zwingend. Falls vorhanden Angaben zu einer bestehenden Anamnese):   ¢µ
 
  Pat. mit vorbekannter Paranider Schizophrenie. Heute wurde Pat. fremdaggressiv und bedrohlich      ¢µ
  gegenüber Mitbewohner (alter Herr). Polizei wurde hinzugezogen. Pat. hat gegenüber Polizei wohl    ¢µ
  suizidale Äusserungen gemacht "Erschiesst mich doch gleich". Pat. wach. Alkoholisiert              ¢µ
  (1,32 promille um 02.00h). Zerfahren im Gedankengang. Recht daneben. Gedankenfezenhaftend. Ein     ¢µ
  ordentliches Gespräch ist unmöglich. Zeitweise bedrohlich. Mitbewohner hat Angst vor ihm. FU       ¢µ
  erfolgt zum Selbstschutz des Patienten.                                                            ¢µ

                                                                                  SOS Arzt           ¢µ
                                                                                  Johannes Rafael    ¢µ

  Ort und Datum der persönlichen ärztlichen Untersuchung der/des die vorliegenden FU-Anordnung       ¢µ
  unterzeichnenden und anordnenden Ärztin/Arztes:                                                    ¢µ

  Ort, Datum ZH, 06.03.19                                    Unterschrift                            ¢µ




_                                                                                                     _

GRÜNDE                                                                                               ¢µ


  x Die Patientin/der Patient wurde über die Gründe der Anordnung der Unterbringung und die vorge-   ¢µ
    sehene Einrichtung orientiert und dazu angehört.                                                 ¢µ
  _ Die Anhörung konnte aus folgenden Gründen nicht durchgeführt werden:                             ¢µ














01/01                                                                                                ¢µ
05/33                                                                                                ¢µ

  RECHTSMITTELBELEHRUNG                                                                              ¢µ


  Rechtsmittelbelehrung
  Gegen diese Anordnung kann die betroffene oder eine ihr nahestehende Person innert 10 Tagen seit   ¢µ
  Mitteilung des Bezirksgericht des Bezirkes anrufen, in welchem sich die aufnehmende Einrichtung    ¢µ
  befindet.                                                                                          ¢µ

  Ort, Datum  ZH, 06.03.19                                   Unterschrift                            ¢µ
  Namensstempel der/des                                                                              ¢µ
  anordnenden Ärztin/Arztes                                                                          ¢µ
                                                             SOS+AERZTE                              ¢µ
                                                             INSTITUT FÜR NOTFALLMEDIZIN             ¢µ
                                                             Weinbergstrasse 68  T +41 44 360 44 10  ¢µ
                                                             CH-8006 Zürich      F +41 44 360 44 00  ¢µ
                                                             www.sos-aerzte.com  info@sos-aerzte.com ¢µ






_                                                                                                     _

  Kopie an:                                                                                          ¢µ
  - Patientin / Patient (durch Aushändigung)                 oder               _ Annahme verweigert ¢µ
  - Einrichtung                                                                                      ¢µ
  - Gemäss Angaben der Patientin/des Patienten                                                       ¢µ
    zu informierende nahestehene Person                                                              ¢µ
    (_ durch Aushändigung  _ postalisch)                     oder               x keine nahestehende ¢µ
                                                                                  Person bezeichnet  ¢µ
    Name und Adresse der nahestehenden Person:                                                       ¢µ
    Vorname/Name:                                                                                    ¢µ
    Adresse:                                                                                         ¢µ
    PLZ/Ort:                                                                                         ¢µ
    - FU anordnende/r Ärztin/Arzt                                                                    ¢µ













_                                                                                                     _

  P Fall                                                                                             ¢µ
  a Mäder                                                                                            ¢µ
  t Christof                                                                                         ¢µ
  i Geb.: 05.02.1979           m                                                                     ¢µ
  e Eintritt: 06.03.2019                                                   Psychiatrische            ¢µ
  n Station: Station A1 (ZAPE)/                                            Universitätsklinik Zürich ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ
  e                                                                                                  ¢µ
  n                                                                                                  ¢µ
  e                                                                                                  ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ
  i                                                                                                  ¢µ
  k                                                                                                  ¢µ
  e                                                                                                  ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ




01/02                                                                                                ¢µ
06/33                                                                                                ¢µ

  Wenn Sie gegen die fürsorgerische Unterbringung (FU) vorgehen möchten, haben Sie folgende Möglich- ¢µ
  keiten:                                                                                            ¢µ

  C) In den ersten 10 Tagen nach Anordnung der Fu können Sie eine Beschwerde einreichen.             ¢µ
     Ärztliche FU                                                                                    ¢µ
     - Wenn die FU durch eine Ärztin oder einen Arzt angeordnet wurde, können Sie eine Beschwerde    ¢µ
       beim Gericht einreichen. Die schriftliche Beschwerde richten Sie an das Bezirksgericht Zürich ¢µ
       , 10. Abteilung, Wengistrasse 28, Postfach, 8036 Zürich                                       ¢µ
     Behördliche FU                                                                                  ¢µ
     - Wenn die FU durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB angeordnet wurde, hängt das   ¢µ
       zutändige Gericht von Ihrem Wohnort ab.                                                       ¢µ

  D) Ab dem 11.Tag nach Anordnung der FU können Sie ein Entlassungsgesuch stellen.                   ¢µ
     Ausnahme: Liegt die Entlassungskompetenz bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB),   ¢µ
     richten Sie Ihr Entlassungsgesuch direkt an die zuständige KESB.                                ¢µ
     Hinweise:
     Es gelten keine Rechtsstillstandfristen. Eine Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.       ¢µ
     Falls Ihnen unklar ist, an welches Gericht oder welche KESB Sie Ihr Schreiben richten, oder     ¢µ
     wer für Ihre Entlassung zuständig ist, helfen wir Ihnen gerne weiter.                           ¢µ
                                                                                         Universität ¢µ
                                                                                         Zürich UZH  ¢µ

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  PRODUKTEBESCHREIBUNG                                                                               ¢µ


  Aripiprazol (Abilify)                                                                              ¢µ
  Strukturformel:         N N HN CI CI O                                                             ¢µ
  Freiname:               Aripiprazol                                                                ¢µ
  Andere Namen:           7-{4-[4-(2,3-Dichlorphenyl)piperazin-1yl]butoxy}-3,4-dihydro-1             ¢µ
  Summenformel:           C23H27CI2N3O2                                                              ¢µ
  CAS-Nummer:             129722-12-9                                                                ¢µ
  ATC-Code:               NO5AX12                                                                    ¢µ
  Wirkstoffklasse:        Atypisches Neuroleptikum (3.Generation), Antipsychotikum                   ¢µ
  Wirkmechanismus:        D2-Rezeptor Partialagonist, SHT1A-Rezeptor Partialagonist, SHT2A-Rezeptor P¢µ
  Molare Mase:            448,39 g-mol-1                                                             ¢µ
  Aggregatzustand:        fest                                                                       ¢µ
  Schmelzpunkt:           139,0-139,5 C1                                                             ¢µ
  Löslichkeit:            0,02mg l-1 in Wasser                                                       ¢µ
  Bitte die Befreiung von der Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel, Medizinprodukte, Kosmetika,    ¢µ
  Lebensmittel und Futtermittel beachten.                                                            ¢µ
  GHS-Geharstoffkennzeichnung unbekannt                                                              ¢µ
                          H: ?                                                                       ¢µ
  H- und P-Sätze:         EUH: ?                                                                     ¢µ
                          P: ?                                                                       ¢µ
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  Aripiprazol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der atypischen Neuroleptika und angezeigt zur Be-   ¢µ
  handlung der Schizophrenie bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren, zur Behandlung von       ¢µ
  mässigen bis schweren manischen Phasen der Bipolar-I-Störung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab   ¢µ
  13 Jahren und zur Vorbeugung vor neuen manischen Episoden bei Erwachsenen. Unter dem Handelsnamen  ¢µ
  Abilify wurde es 2004 in Form von Tabletten, Schmelztabletten, Injektionslösung und Lösung zum     ¢µ
  Einnehmen europaweit zugelassen. Zulassungsinhaber ist Ötsuka Pharmaceutical Co., Ltc.             ¢µ

  Aripiprazol ist ein funktionell selektiver Ligand am Dopamin-D2-Rezeptor. Es wirkt an diesem       ¢µ
  Rezeptor als Partialagonist über das G-Protein Gai/o, während es über den GBy-Signalweg als        ¢µ
  robuster Antagonist fungiert. Am 5-HT 2A-Rezeptor wirkt Aripiprazol als Partialagonist mit geringer¢µ
  intrinsischer Aktivität. Zusätzlich aktiviert es den 5-HT1A-Rezeptor wiederum als Partialagonist.  ¢µ

  Die agonistische Wirkung nützt bei relativem Dopaminmangel im ZNS: Der etwa 30%ige Agonismus soll  ¢µ
  beispielsweise im Frontalhinr zum Tragen kommen.                                                   ¢µ

  Bei erhöhter Neurotransmission an D2-Rezeptoren, wie sie für Schizophrenie angenommen wird         ¢µ
  (einstmalige These: Überangebot von Dopamin im limbischen System u.a. für das Entstehen von        ¢µ
  Emotionen zuständig), nutzt man den antagonistischen Effekt an diesem Rezeptor (Dopaminhypothese").¢µ

  Aripiprazol wird auf Grund seines partiellen Agonismus auch als Vertreter der dritten              ¢µ
  Neuroleptika-Generation bezeichnet.

  Trotz des neuartigen Wirkmechanismus wirkt Aripiprazol bei Schiziphrenie nicht besser als bisherige¢µ
  Neuroleptika, und nur wenige Daten aus klinischen Studien sind der öffentlichen Beurteilung zu-    ¢µ
  gänglich.                                                                                          ¢µ
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  Zu den unerwünschten Wirkungen zählen extrapyramidal-motorische Störungen, die allerdings nur halb ¢µ
  so häufig wie unter einer Haloperidol-Behandlung auftreten. Die Häufigkeit von Spätdyskinesien     ¢µ
  lässt sich noch nicht beurteilen. Es wird vermutet, dass bei Atypika im Vergleich zu älteren       ¢µ
  Präparaten ein geringeres Risiko besteht, was allerdings nicht belegt ist.                         ¢µ

  In Einzelfällen wurde von einer Verschlimmerung psychotischer Symptome berichtet. Diese Stör-      ¢µ
  wirkung wird ebenfalls mit dem besonderen Wirkmechanismus von Aripiprazol in Verbindung gebracht.  ¢µ
  Weiterhin können folgende Nebenwirkungen auftreten:                                                ¢µ
  - Hyperhidrose                                                                                     ¢µ
  - Blepharospasmus                                                                                  ¢µ
  - Kopfschmerzen                                                                                    ¢µ
  - Agitiertheit                                                                                     ¢µ
  - Angst                                                                                            ¢µ
  - Schlafstörungen                                                                                  ¢µ
  - Verdauungsstörungen, Obstipation, Übelkeit und Erbrechen                                         ¢µ
  - Benommenheit, Schläfrigkeit, Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens                             ¢µ
  - Akathisie                                                                                        ¢µ
  - Hypersexualität (Einzelfallberichte)                                                             ¢µ
  - Müdigkeit und Schwäche                                                                           ¢µ

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  RISPERIDON SANDOZ                                                                                  ¢µ

  Zusammensetzung                                                                                    ¢µ
  Wirkstoff: Risperidonum                                                                            ¢µ

  Hilfsstoffe                                                                                        ¢µ
  In Filmtabletten zu 0,5mg, 1mg und 2mg; excipiens pro compresso obducto.                           ¢µ
  In Filmtabletten zu 3mg und 6mg; Color.: Chinolingelb (E 104); excipiens pro compresso obducto.    ¢µ
  In Filmtabletten zu 4mg: Color.: Chinolingelb (E 104; Indigotindisulfonat-Aluminiumlack (E 132)    ¢µ
                           excipiens pro compresso obducto.                                          ¢µ
  In Schmelztabletten zu 0,5mg, 1mg, 2mg, 3mg und 4mg: Aspartam, Aromatica; excipiens pro compresso. ¢µ
  In oraler Lösung zu 1mg/ml: Konserv.; Benzoesäure (E210); excipiens ad soultionem pro 1ml.         ¢µ

  Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit                                                     ¢µ
  Filmtabletten mit Bruchrille zu 0,5mg, 1mg, 2mg, 3mg, 4mg und 6mg.                                 ¢µ
  Schmelztabletten ohne Bruchstell zu 0,5mg, 1mg, 2mg, 3mg und 4mg.                                  ¢µ
  Orale Lösung zu 1mg/ml.                                                                            ¢µ



 
  Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten                                                               ¢µ
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  Risperidon Sandoz ist indiziert:                                                                   ¢µ
  - zur Behandlung der Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen einschliesslich Erhaltungs- ¢µ
    therapie bei Patienten, die auf die Behandlung angesprochen haben, um dem Wiederauftreten der    ¢µ
    Erkrankung vorzubeugen.                                                                          ¢µ
  - als zeitlich limitierte Therapie (bis zu 12 Wochen) einer schweren Aggressivität oder schwerer   ¢µ
    psychotischer Symptome bei Demenz des Alzheimer-Typs, durch die eine Gefährdung oder erhebliche  ¢µ
    Beeinträchtigung des Patienten selbst und/oder Anderer hervorgerufen wird und die auf nicht-     ¢µ
    pharmakologische Methoden nicht ansprechen (s. unter «Dossierung/Anwendung» und «Warnhinweise    ¢µ
    und Vorsichtsmassnahme/Ältere Patienten mit Demenz»).                                            ¢µ
  - als Zusatztherapie zu Stimmungsstabilisatoren (mood stabilizer) als Initialbehandlung oder als   ¢µ
    Monotherapie für eine Dauer von bis zu 12 Wochen zur Behandlung manischer Episoden, welche mit   ¢µ
    bipolaren Störungen assoziiert sind. Bei nicht ansprechenden Patienten sind alternative Behand-  ¢µ
    lungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen, einschliesslich Absetzen von Risperidon Sandoz.        ¢µ
  Die Behandlung kann bis auf insgesamt 12 Wochen weitergeführt werden, falls nicht mit Stimmungs-   ¢µ
  stabilisatoren kombiniert worden ist. Diese Weiterbehandlung dient der Sicherung des initialen     ¢µ
  Ansprechens des Patienten. Bei Kombination mit Stimmungsstabilisatoren kann die Therapie mit       ¢µ
  Risperidon Sandoz früher abgesetzt werden, da mit einem Wirkungseintritt der Stimmungsstabilisa-   ¢µ
  toren in Kombination mit Risperidon Sandoz innerhalb der ersten Behandlungswochen gerechnet werden ¢µ
  kann.                                                                                              ¢µ

  Zur Rezidivprophylaxe wurden keine Studien durchgeführt.                                           ¢µ
 
  Auch nach initialem Ansprechen auf die Therapie muss, aufgrund des Krankheitsverlaufes und der zur ¢µ
  Behandlung eingesetzten Medikamente, einschliesslich Risperidon Sandoz, auf das Auftreten von      ¢µ
  Symptomen einer Depression gerechnet werden.                                                       ¢µ
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  - zur symptomatischen Behandlung von Störungen des Sozialverhaltens, oppositionellem Trotzverha-   ¢µ
    lten oder anderem sozial störendem Verhalten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit unter-¢µ
    durchschnittlicher intellektueller Leistungsfähigkeit oder mentaler Retardierung, welche destru- ¢µ
    ktive Verhaltensweisen wie z.B. Aggressivität, Impulsivität und Selbstverletzung zeigen.         ¢µ
  - zu symptomatischen Behandlung bei autistischen Störungen mit Symptomen, die sich vor allem auf   ¢µ
    Hyperaktivität und Irritabilität (ink. Aggression, selbstverletzendes Verhalten, Ängstlichkeit   ¢µ
    und repetitives Verhalten) erstrecken, bei Kindern und Jugendlichen ab 5 Jahren. Therapieini-    ¢µ
    tierung und regelmässige Kontrollen der Behandlung sollten durch einen erfahrenen Facharzt er-   ¢µ
    folgen. Die medikamentöse Therapie sollte im Rahmen eines inegrierten Konzepts mit sozial- und   ¢µ
    psychotherapeutischen Behandlungen erfolgen.

  Dosierung/Anwendung                                                                                ¢µ
  Risperidon Sandoz kann in Form der Filmtabletten, der Schmelztabletten oder der oralen Lösung ver- ¢µ
  schrieben werden.                                                                                  ¢µ

  Übliche Dosierung                                                                                  ¢µ
  Risperidon Sandoz kann 1x oder 2x täglich verabreicht werden. Dosen über 8mg pro Tag sollen auf    ¢µ
  2 Gaben (morgens und abends) verteilt werden.                                                      ¢µ
  Eine Dosis von 0,25mg oder eine Dosiserhöhung um 0,25mg bei Kindern oder Patienten mit Demenz kann ¢µ
  in Form einer halben teilbaren Filmtablette à 0,5mg oder der oralen Lösung verabreicht werden.     ¢µ
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  DECKBLATT                                                                                          ¢µ


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  BEGLEITSCHREIBEN                                                                                   ¢µ


                                                                                      Psychiatrische ¢µ
                                                                           Universitätsklinik Zürich ¢µ

                                             Psychiatrische Universitätsklinik Zürich                ¢µ
                                             Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie nd Psychosomatik ¢µ
                                             Zentrum für Akute Psychische Erkrankungen               ¢µ
                                             Station A1 für Akutpsychiatrie                          ¢µ
                                             Postfach 363                                            ¢µ
                                             Lenggstrasse 31                                         ¢µ
                                             8032 Zürich                                             ¢µ
                                             Telefon  +41 (0)44 384 32 03                            ¢µ
                                             Telefax  +41 (0)44 383 44 56                            ¢µ
                                             Zentrale +41 (0)44 384 21 11                            ¢µ
                                             stationa1@puk.zh.ch                                     ¢µ
                                             www.pukzh.ch                                            ¢µ

                                             Direktor Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie         ¢µ
                                             und Psychosomatik                                       ¢µ
                                             Prof. Dr. med. Erich Seifritz                           ¢µ
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  Zürich, 13.März 2019                                                                               ¢µ


  Entscheid: Aufhebung der fürsorgerischen Unterbringung (ohne Gesuch)                               ¢µ
  Christof Mäder - 05.02.1979                                                                        ¢µ


  Christof Mäder, geb. 05.02.1979                                                                    ¢µ


  Sehr geehrte(r) Herr Mäder                                                                         ¢µ

  Mit Datum vom 06.03.2019 wurden Sie per behördlicher/ärztlicher Fürsorgerischen Unterbringung bei  ¢µ
  uns eingewiesen.                                                                                   ¢µ

  Basierend auf der folgenden Begründung (ink. einer allfälligen Nachbetreuung) entscheidet die      ¢µ
  ärztliche Leitung der Psychiatrischen Universitätsklinik, dass die Fürsorgerische Unterbringung am ¢µ
  13.03.2019 um 12:00 aufgehoben wird.                                                               ¢µ







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  BEGRÜNDUNG                                                                                         ¢µ


  Begründung                                                                                         ¢µ
  Keine akuten Gefährdungsaspekte                                                                    ¢µ

  Nachbetreuung                                                                                      ¢µ
  Wurde eine Nachbetreuung organisiert?                                   x ja   _ nein              ¢µ

  Wenn ja, welche?                                                        Weiterbehandlung in Klinik ¢µ
 
  Sofern ein freiwilliger Weiterverbleib in der Klinik vorgesehen ist:
  Wurde Freiwilligenschein unterzeichnet?                                 x ja   _ nein              ¢µ







                                                                                         Universität ¢µ
                                                                                          Zürich UZH ¢µ
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  VORGÄNGIGE INFORMATIONEN                                                                           ¢µ


                                                                                      Psychiatrische ¢µ
                                                                           Universitätsklinik Zürich ¢µ






  Vorgängige Information und Anhörung der Patientin/des Patienten                                    ¢µ
  Ist erfolgt am: 13.03.2019                                                                         ¢µ


  Anwesenheit der Vertrauensperson:                                                                  ¢µ
  Nein. Keine Vertrauensperson benannt.                                                              ¢µ

  Freundliche Grüsse                                                                                 ¢µ
  Für die ärtzliche Leitung                                                                          ¢µ

  Oberarzt                                                Oberarzt                                   ¢µ
  Ort, Datum:                                             Unterschrift:                              ¢µ
  Zürich                                                                                             ¢µ

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  STELLUNGSNAHME                                                                                     ¢µ


  Ich, Christof Mäder, geb. 05.02.1979, bestätige den Erhalt des Entscheids.                         ¢µ

  Ort, Datum:                                             Unterschrift:                              ¢µ

  Verteiler
  x  Patientin/Patient (Doppel)                                                                      ¢µ
  _  Vertrauensperson                                                                                ¢µ
  _  Nahestehende Person                                                                             ¢µ
  _  Weitere                                                                                         ¢µ

  Ablage
  x  Krankengeschichte (Original)                                                                    ¢µ
  x  MCC (Scan)                                                                                      ¢µ

  Christof Mäder, geb. 05.02.1979                                                        Universität ¢µ
  Fall-Nr. 4484583                                                                        Zürich UZH ¢µ

03/04                                                                                                ¢µ
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  QUALITÄTSKONTROLLE                                                                                 ¢µ


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  LIEFERSCHEIN                                                                                       ¢µ


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  RÜCKGABEBELEG                                                                                      ¢µ


  Rückgabebeleg zu Handen der Patientin/des Patienten                                                ¢µ
  Der Kastenschlüssel Nr. 0020019 wurde zurückgegeben.                                               ¢µ


  Datum: 14.März 2019                           Unterschrift Pflegeperson: J. Schibli                ¢µ
                                                (leserlich)                                          ¢µ







  Ablage:               Prozessverantwortlich:  Status und Datum:      Datei-Name:           Seite   ¢µ
  Intranet/Infocenter   Leiter Dienste DPTS     genehmigt, gültig ab   Schlüsselquittung doc 1 von 1 ¢µ
                        Tel. -23 87             10.08.10

04/04                                                                                                ¢µ
13/33                                                                                                ¢µ

  ANWENDUNGSBERICHT                                                                                  ¢µ


                                                                                      Psychiatrische ¢µ
                                                                           Universitätsklinik Zürich ¢µ

                                             Psychiatrische Universitätsklinik Zürich                ¢µ
                                             Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie nd Psychosomatik ¢µ
                                             Zentrum für Akute Psychische Erkrankungen               ¢µ
                                             Station A1 für Akutpsychiatrie                          ¢µ
                                             Postfach 363                                            ¢µ
                                             Lenggstrasse 31                                         ¢µ
                                             8032 Zürich                                             ¢µ
                                             Telefon  +41 (0)44 384 32 03                            ¢µ
                                             Telefax  +41 (0)44 383 44 56                            ¢µ
                                             Zentrale +41 (0)44 384 21 11                            ¢µ
                                             stationa1@puk.zh.ch                                     ¢µ
                                             www.pukzh.ch                                            ¢µ

                                             Direktor Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie         ¢µ
                                             und Psychosomatik                                       ¢µ
                                             Prof. Dr. med. Erich Seifritz                           ¢µ
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  DIAGNOSE (ICD-10)                                                                                  ¢µ
  - F20.0    Paranoide Schizophrenie                                                                 ¢µ

  Zürich, 14.März 2019                                                                               ¢µ

  Christof Mäder - 05.02.1979                                                                        ¢µ

  Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege                                             ¢µ
  Oben genannter Patient war vom 06.03.2019 bis 14.03.19 in unserer Klinik hospitalisiert            ¢µ
















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  BEURTEILUNG                                                                                        ¢µ


  Der Eintritt erfolgte per FU, ausgestellt durch SOS Arzt Dr. Rafael wegen Exazerbation der paranoi-¢µ
  den Schizophrenie. Bei Eintritt berichtet Hr.Mäder von Konflikt mit Mitbewohner "Hr. Bonnhalder".  ¢µ
  Es besteht Beeinträchtigungserleben. Patient gibt Konsum von THC einige Male pro Woche an, Alkohol ¢µ
  2x monatlich.                                                                                      ¢µ
  Patient ist funktional und kann sein Leben selbständig bewältigen. Schwierigkeiten treten im Kont- ¢µ
  akt mit der Umwelt auf. Psychotische Wahrnehmung. Patient macht insgesamt einen geordneten Ein-    ¢µ
  druck.                                                                                             ¢µ

  Pat. in gutem Allgemeinzustand, kardiopulmonal kompensiert, grob neurologisch unauffällig. Patient ¢µ
  verweigerte während seines Aufenthalts jegliche Medikamenteneinnahme.                              ¢µ

  Herr Mäder schien behandlungsmotiviert, konnte nach eigener Aussage den Aufenthalt in der Klinik   ¢µ
  aus finanziellen Gründen nicht fortführen.                                                         ¢µ

                                                                                         Universität ¢µ
                                                                                          Zürich UZH ¢µ

01/02                                                                                                ¢µ
14/33                                                                                                ¢µ

  ARTIKELLISTE                                                                                       ¢µ


                                                                                      Psychiatrische ¢µ
                                                                           Universitätsklinik Zürich ¢µ

  Medikamente bei Austritt                                                                           ¢µ
 

  Medikament          Beginn      Ende        Konzentration     Form            Dosierung            ¢µ

  Temesta TAB         06.03.2019               1.00mg                           bei Unruhe           ¢µ
  Sequase TAB         06.03.2019              25.00mg                           bei Schlafstörung    ¢µ
  Abilify TAB         08.03.2019              10.00mg                           1-0-0-0              ¢µ








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  BEMERKUNGEN                                                                                        ¢µ


  FU wurde aufgehoben, da weder Selbst- noch Fremdgefährdungsaspekte vorliegen. Patient tritt auf    ¢µ
  eigenen Wunsch aus. Distanziert sich glaubhaft von Selbst- und Fremdgefährdung.                    ¢µ
  Wohnsituation und finanzielle Apskete konnten nicht geklärt werden, da Patient nicht krankheitsein-¢µ
  sichtig und urteilfähig ist.                                                                       ¢µ

  Weiterbehandlung durch ambulanten Psychologen Herr Seitz                                           ¢µ
  Klärung der finanziellen Situation und der Wohnung wäre wünschenswert.                             ¢µ

  Freundliche Grüsse                                                                                 ¢µ

  Psychiatrische Universitätsklinik Zürich                                                           ¢µ
  Zentrum für Akute Psychische Erkrankungen                                                          ¢µ
  Station A1 für Akutpsychiatrie                                                                     ¢µ



  Psychiatrische Universitätsklinik Zürich                                                           ¢µ
  Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und                                                         ¢µ
  Psychosomatik                                                                                      ¢µ
  Zentrum für Akute Psychische Erkrankungen                                                          ¢µ
  Station A1 für Akutpsychiatrie                                                                     ¢µ
  Lenggstrasse 31, Postfach 363, 8032 Zürich                                                         ¢µ
_                                                                                                     _

  GEHT AN                                                                                            ¢µ


  Herr Christoph Mäder                                                                               ¢µ

  Christof Mäder, geb. 05.02.1979                                                                    ¢µ
  Fall-Nr. 4484583                                                                                   ¢µ










                                                                                         Universität ¢µ
                                                                                          Zürich UZH ¢µ

02/02                                                                                                ¢µ
15/33                                                                                                ¢µ

  ERKLÄRUNG ZUM FREIWILLIGEN NUTZEN                                                                  ¢µ


  P Fall                                                                                             ¢µ
  a Mäder                                                                                            ¢µ
  t Christof                                                                                         ¢µ
  i Geb: 05.02.1979              m                                                                   ¢µ
  e Eintritt: 07.08.2019 Allgemein                                                    Psychiatrische ¢µ
  n Station: Station A1 (ZAPE)/                                            Universitätsklinik Zürich ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ
  e                                                                                                  ¢µ
  n                                                                                                  ¢µ
  e                                                                                                  ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ
  i                                                                                                  ¢µ
  k                                                                                                  ¢µ
  e                                                                                                  ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ



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  Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient                                                      ¢µ

  Sie wünschen in die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich stationär aufgenommen zu werden.      ¢µ

  Im Folgenden haben wir zentrale Informationen zu Ihrem Klinikaufenthalt zusammengestellt:          ¢µ

  - Ihr Behandlungsteam wird die geplanten Untersuchungen und Behandlung mit Ihnen absprechen.       ¢µ
  - Sie treten freiwillig in die Klinik ein und können diese jederzeit auf eigenen Wunsche wieder    ¢µ
    verlassen. Der konkrete Zeitpunkt des Austritts ist mit der behandelnden Ärztin/ dem behande-    ¢µ
    lnden Arzt zu vereinbaren.                                                                       ¢µ
  - Ihr Wunsch auf Entlassung kann verwehrt werden, wenn ernsthafte Bedenken der behandelnden Ärzte  ¢µ
    vorliegen. Dies ist der Fall, wenn Sie selbst oder Dritte ernsthaft gefährdet sind (gemäss Art.  ¢µ
    427 ZGB). In dieser Situation können Sie gegen Ihren Willen maximal 72 Stunden in der Klinik     ¢µ
    zurückbehalten werden. Eine solche Zurückbehaltung kann beim Bezirksgericht Zürich angefochten   ¢µ
    werden (Bezirksgericht Zürich, 10- Abteilung, Wengistrasse 28, Postfach, 8036 Zürich).           ¢µ

  Christof Mäder, geb 05.02.1979                                                                     ¢µ

  x Ich wünsche in die Psychiatrische Universitätsklinik aufgenommen und stationär behandelt zu      ¢µ
    werden.                                                                                          ¢µ
  x Die Informationen zum Klinikaufenthalt wurden mir im Gespräch erläutert. Ich habe diese zu       ¢µ
    Kenntnis genommen und bin damit einverstanden.                                                   ¢µ



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  Ort, Datum, Uhrzeit:                                      Unterschrift:                            ¢µ

  Zürich den 07.August 2019, 11:14                                                                   ¢µ














                                                                                         Universität ¢µ
                                                                                          Zürich UZH ¢µ

01/01                                                                                                ¢µ
16/33                                                                                                ¢µ

  PERSONALKOSTEN                                                                                     ¢µ


  P Fall                                                                                             ¢µ
  a Mäder                                                                                            ¢µ
  t Christof                                                                                         ¢µ
  i Geb: 05.02.1979              m                                                                   ¢µ
  e Eintritt: 07.08.2019 Allgemein                                                    Psychiatrische ¢µ
  n Station: Station A1 (ZAPE)/                                            Universitätsklinik Zürich ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ
  e                                                                                                  ¢µ
  n                                                                                                  ¢µ
  e                                                                                                  ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ
  i                                                                                                  ¢µ
  k                                                                                                  ¢µ
  e                                                                                                  ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ
  t                                                                                                  ¢µ



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  MATERIALKOSTEN                                                                                     ¢µ


  Die Kosten für Ihren Klinikaufenthalt werden im Normalfall von hrer Krankenkasse abzüglich Ihrer   ¢µ
  Franchise und Ihres Selbstbehalts übernommen. Abgedeckt sind hiermit nicht nur Ihre Behandlungen   ¢µ
  und Betreuung, sondern auch die sogennante Hotellerie. Wir möchten Sie aber auf zwei Punkte hin-   ¢µ
  weisen:                                                                                            ¢µ
  1. Kosten, die Sie selber übernehmen müssen                                                        ¢µ
  - Transport z.B. mit Taxi oder Sanität zum Zahnarzt, nach Hause, zur Besichtigung von Wohn-        ¢µ
    Alters- oder Pflegeheimen                                                                        ¢µ
  - Allfällige SBB oder VBZ Billette                                                                 ¢µ
  - Transportkosten für Begleitperson, sofern nicht medizinisch indiziert                            ¢µ
  - Begleitung z.B. zum Zahnarzt, zur Post oder Bank, nach Hause (Wäsche holen usw.), bei Besichti-  ¢µ
    gungen von anderen Einrichtungen oder ähnliches, sofern nicht medizinisch indiziert              ¢µ
  - Wäsche (waschen, bügeln, flicken usw.)                                                           ¢µ
  - Toilettenartikel                                                                                 ¢µ
  - Coiffeur                                                                                         ¢µ
  - Auf Ihren ausdrücklichen Wunsch hin kann Ihnen gegen einen Privatzimmerzuschlag ein Ein-Bett-    ¢µ
    Zimmer zur Verfügung gestellt werden, sofern ein solches frei ist.                               ¢µ
  - Besondere Mahlzeiten (z.B. koscheres Essen)                                                      ¢µ
  - Telefon, Fernseher, Radio                                                                        ¢µ
  - Vorschuss Taschengeld                                                                            ¢µ
  - Parkplatzgebühren, falls Sie Ihr Auto auf dem Klinikareal parkieren                              ¢µ
  - Kleinkinderpauschale bei gleichzeitiger Hospitalisation Ihres Kindes                             ¢µ
  - Allfällige, von Ihnen verursachte Beschädigungen                                                 ¢µ
_                                                                                                     _

  ABSCHREIBUNGEN                                                                                     ¢µ


  2. Wertsachen                                                                                      ¢µ

  Wir empfehlen Ihnen, dem Pflegefachpersonal Ihr Bargeld und Ihre Wersachen möglichst rasch gegen   ¢µ
  Quittung zur Aufbewahrung zu übergeben. Andernfalls übernimmt die Klinik bei Verlust keine Haftung.¢µ

  Ich habe diese Informationen gelesen und zur Kenntnis genommen.                                    ¢µ

  Ort, Datum:                                               Unterschrift                             ¢µ

  Zürich den 07.August 2019                                                                          ¢µ




                                                                                         Universität ¢µ
                                                                                         Zürich UZH  ¢µ

01/01                                                                                                ¢µ
17/33                                                                                                ¢µ

  BRIEFKOPF                                                                                          ¢µ


                                                                                      Psychiatrische ¢µ
                                                                           Universitätsklinik Zürich ¢µ

                                             Psychiatrische Universitätsklinik Zürich                ¢µ
                                             Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie nd Psychosomatik ¢µ
                                             Zentrum für Akute Psychische Erkrankungen               ¢µ
                                             Station A1 für Akutpsychiatrie                          ¢µ
                                             Postfach 363                                            ¢µ
                                             Lenggstrasse 31                                         ¢µ
                                             8032 Zürich                                             ¢µ
                                             Telefon  +41 (0)44 384 32 03                            ¢µ
                                             Telefax  +41 (0)44 383 44 56                            ¢µ
                                             Zentrale +41 (0)44 384 21 11                            ¢µ
                                             stationa1@puk.zh.ch                                     ¢µ
                                             www.pukzh.ch                                            ¢µ

                                             Direktor Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie         ¢µ
                                             und Psychosomatik                                       ¢µ
                                             Prof. Dr. med. Erich Seifritz                           ¢µ
_                                                                                                     _

  INFORMATIONEN ZU DEN ZEITLICHEN RESSOURCEN                                                         ¢µ


  Zürich, im Oktober 2018                                                                            ¢µ

  Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin                                                      ¢µ

  Im Verlauf Ihres Klinikaufenthaltes besteht die therapeutische Möglichkeit, Belastungserprobungen  ¢µ
  durchzuführen. Als Belastungserprobung verstehen wir kurzdauernde Aufenthalte der Patienten und    ¢µ
  Patientinnen ausserhalb der Klinik. Meistens sind dies stundenweise, geplante und mit einem Thera- ¢µ
  pieziel verbundene Aktivitäten. Diese können in häuslicher Umgebung stattfinden oder z.B. Behörden-¢µ
  gänge oder soziale Kontakte bzw. Aktivitäten in gesellschaftlichem Kontext beinhalten. Für Sie     ¢µ
  wichtig zu wissen ist, dass es sich dabei um einen wesentlichen Therapiebaustein handelt, welcher  ¢µ
  Ihnen dabei helfen soll, Ihre Alltags- und Belastungsfähigkeit zurückzugewinnen. Deswegen werden   ¢µ
  wir vor jeder Belastungserprobung mit Ihnen gemeinsame Ziele festlegen. Nach Ihrer Rückkehr in die ¢µ
  Klinik werden wir Ihre Fortschritte jeweils besprechen.                                            ¢µ

  Die Belastungserprobung dauert in der Regel einige Stunden und kann eine Übernachtung beinhalten.  ¢µ
  Grundsätzlich erwarten wir Ihre Rckkehr auf Station zu dem mit Ihnen vereinbarten Zeitpunkt. Wär-  ¢µ
  end der ersten 7 Tage des Klinikaufenthaltes sind Belastungserprobungen in der Regel nur ohne Über-¢µ
  nachtung möglich. An welchen Tagen eine Belastungserprobung stattfindet, wird mit Ihnen indivi-    ¢µ
  duell festgelegt.                                                                                  ¢µ

  Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie diese gerne dem Pflegeteam der Station stellen.          ¢µ

_                                                                                                     _

  Freundliche Grüsse                                                                                 ¢µ
  Psychiatrische Universitätsklinik Zürich                                                           ¢µ
  Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik                                           ¢µ






  Rebekka Gemperle                                          Prof. Dr. med. Erich Seifritz            ¢µ
  Direktorin Pflege, Therapien und Soziale Arbeit           Direktor Klinik für Psychiatrie,         ¢µ







                                                          Psychotherapie und Psychosomatik           ¢µ

01/01                                                                                                ¢µ
18/33                                                                                                ¢µ

  ETIKETT                                                                                            ¢µ


  Fall: 4491995           07.08.2019 / 12:18                                                         ¢µ
  Mäder                   Psychiatrische                                                             ¢µ
  Christof                Uniklinik Zürich                                            Psychiatrische ¢µ
                                                                                    Uniklinik Zürich ¢µ
  Geb: 05.02.1979         männlich                                                                   ¢µ
  Eintritt: 07.08.2019    S                                                                          ¢µ
  Station                 00085501/4STA                                                              ¢µ
  A1 (ZAPE)                                                                                          ¢µ











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  FRAGEBOGEN                                                                                         ¢µ


  Vom Klinikpersonal auszufüllen:                                                                    ¢µ
  x Eintritt                                              _ Austritt                                 ¢µ

  _ Patient lehnt Bogen ab                                _ Nicht ausreichende Sprachkenntnisse      ¢µ
  _ Patient ist nicht in der Lage                         _ Patient ist zu jung (unter 14 Jahren)    ¢µ
  _ Austritt innerhalb 7 Tage                             _ Patient entwichen                        ¢µ
  _ Andere                                                                                           ¢µ

  Erhebungsdatum: 07082019                                                                           ¢µ




  Liebe Patientin, lieber Patient                                                                    ¢µ

  Dieser Fragebogen soll zu Beginn und am Ende Ihres Aufenthaltes/Ihrer Behandlung ausgefüllt werden.¢µ
  Er dient der Qualitätssicherung und der kantonalen Gesundheitsdirektion zu Leistungserfassung. Wir ¢µ
  bitten Sie deshalb, diesen Fragebogen auszufüllen. Besten Dank im Voraus!                          ¢µ
  ANLEITUNG: In einem Rückblick über die vergangene Woche einschliesslich des heutigen Tages geben   ¢µ
  Sie bitte an, wie Sie sich fühlen. Lesen Sie jeder Zeile genau und markeiren Sie das Kästchen, das ¢µ
  ihren gegenwärtigen Zustand am besten beschreibt.                                                  ¢µ

_                                                                                                     _

                 0                1                2                3                4               ¢µ
           überhaupt nicht     ein wenig        ziemlich          stark          sehr stark          ¢µ

   +       Wie sehr litten Sie in den letzten 7 Tagen unter...?                       0  1  2  3  4  ¢µ
   1.      Nervosität oder innerem Zittern                                               x           ¢µ
   2.      Ohnmachts- oder Schwindelgefühlen                                             x           ¢µ
   3.      der Idee, dass irgenjemand Mach über Ihre Gedanken hat                     x              ¢µ
   4.      dem Gefühl, dass andere an den meisten Ihrer Schwierigkeiten schuld sind            x     ¢µ
   5.      Gedächtnisschwierigkeiten                                                        x        ¢µ
   6.      dem Gefühl, leicht reizbar und verärgernbar zu sein                              x        ¢µ
   7.      Herz- und Brustschmerzen                                                   x              ¢µ
   8.      Furcht auf offenen Plätzen oder auf der Strasse                               x           ¢µ
   9.      Gedanken, sich das Leben zu nehmen                                               x        ¢µ
  10.      dem Gefühl, dass man den meisten Menschen nicht trauen kann                            x  ¢µ
  11.      schlechtem Appetit                                                               x        ¢µ
  12.      plötzlichem Erschrecken ohne Grund                                         x              ¢µ
  13.      Gefühlsausbrüchen, gegenüber denen Sie machtlos waren                      x              ¢µ
  14.      Einsamkeitsgefühlen, selbst wenn Sie in Gesellschaft sind                              x  ¢µ
  15.      dem Gefühl, dass es Ihnen schwerfällt, etwas anzufangen                             x     ¢µ
  16.      Einsamkeitsgefühlen                                                                    x  ¢µ
01/02                                                                                                ¢µ
19/33                                                                                                ¢µ
                 0                1                2                3                4               ¢µ
           überhaupt nicht     ein wenig        ziemlich          stark          sehr stark          ¢µ

  +        Wie sehr litten Sie in den letzten 7 Tagen unter...?                       0  1  2  3  4  ¢µ
  17.      Schwermut                                                                           x     ¢µ
  18.      dem Gefühl, sich für nichts zu interessieren                                  x           ¢µ
  19.      Furchtsamkeit                                                                 x           ¢µ
  20.      Verletzlichkeit in Gefühlsdingen                                                    x     ¢µ
  21.      dem Gefühl, dass die Leute unfreundlich sind oder Sie nicht leiden können     x           ¢µ
  22.      Minderwertigkeitsgefühlen gegenüber anderen                                x              ¢µ
  23.      Übelkeit oder Magenverstimmung                                                x           ¢µ
  24.      dem Gefühl, dass andere Sie beobachten oder über Sie reden                    x  x        ¢µ
  25.      Einschlafschwierigkeiten                                                      x           ¢µ
  26.      dem Zwang, wieder und wieder nachzukontrollieren, was Sie tun                    x        ¢µ
  27.      Schwierigkeiten, sich zu entscheiden                                             x        ¢µ
  28.      Furcht vor Fahrten in Bus, Strassenbahn, U-Bahn oder Zug                   x              ¢µ
  29.      Schwierigkeiten beim Atmen                                                 x              ¢µ
  30.      Hitzewallungen oder Kälteschauern                                          x              ¢µ
  31.      der Notwendigkeit, bestimmte Dinge, Orte oder Tätigkeiten zu meiden,                      ¢µ
           weil Sie durch diese erschreckt werden                                        x           ¢µ
  32.      Leere im Kopf                                                                    x        ¢µ
  33.      Taubheit oder Kribbeln in einzelnen Körperteilen                              x           ¢µ
  34.      Dem Gefühl, dass Sie für Ihre Sünden bestraft werden sollen                x              ¢µ
_                                                                                                     _

  35.      dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit angesichts der Zukunft                               x  ¢µ
  36.      Konzentrationsschwierigkeiten                                                       x     ¢µ
  37.      Schwächegefühl in einzelnen Körperteilen                                      x           ¢µ
  38.      dem Gefühl, gespannt oder aufgeregt zu sein                                      x        ¢µ
  39.      Gedanken an den tod und ans Sterben                                              x        ¢µ
  40.      dem Drang, jemanden zu schlagen, zu verletzen oder im Schmerz zuzufügen    x              ¢µ
  41.      Dem Drang, Dinge zu zerbrechen oder zu zerschmettern                       x              ¢µ
  42.      starker Befangenheit im Umgang mit anderen                                          x     ¢µ
  43.      Abneigung gegen Menschenmengen, z.B. beim Einkaufen oder im Kino              x           ¢µ
  44.      Dem Eindruck, sich einer anderen Person nie so richtig nache fühlen zu                    ¢µ
           können                                                                              x     ¢µ
  45.      Schreck- oder Panikanfälle                                                    x           ¢µ
  46.      der Neigung, immer wieder in Erörterungen und Auseinandersetzungen zu            x        ¢µ
           geraten                                                                                   ¢µ
  47.      Nervosität, wenn Sie allein gelassen werden                                   x           ¢µ
  48.      mangelnder Anerkennung Ihrer Leistungen durch andere                                   x  ¢µ
  49.      so starke Ruhelosigkeit, dass Sie nicht stillsitzen können                       x        ¢µ
  50.      dem Gefühl, wertlos zu sein                                                x              ¢µ
  51.      dem Gefühl, dass die Leute sie aunutze, wenn Sie es zulassen würden                    x  ¢µ
  52.      Schuldgefühlen                                                                x           ¢µ
  53.      dem Gedanken, dass irgendetwas mit Ihrem Verstand nicht in Ordnung ist        x           ¢µ

 


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  WAS KENNEN SIE FÜR PAUSEN                                                                          ¢µ


  - Tabak                                          4-6mal täglich                                    ¢µ
  - Kaffee- Teepause                                 3mal täglich                                    ¢µ
  - Essenspause                                    3-5mal täglich                                    ¢µ
  - Powernap                                         1mal täglich                                    ¢µ
  - Songpause                                        1mal täglich                                    ¢µ
  - Spaziergang                                    4-6mal täglich                                    ¢µ

  WAS TUN SIE IN DER PAUSE                         PAUSENZEIT                                        ¢µ

 
  - rauchen                                        1-05Stunden 1/4Stunde                             ¢µ
  - trinken                                        7-09Stunden 1/2Stunde                             ¢µ
  - essen                                          9-12Stunden 1/1Stunde                             ¢µ
  - dösen                                         
  - hören                                          In den pausen ergeben sich keine Schwierigkeiten  ¢µ
  - gehen                                          auser der Frage wie lange man Pause macht.        ¢µ

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ZIELE                                                                                                ¢µ


Während meinem Aufenthalt in der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich sowie der Zeit nach der   ¢µ
Therapie in der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich weiter zum Ablauf meiner befristeten Wohn- ¢µ
lösung an der Überlandstrasse in CH-8051 Zürich, somit bis zum 13.Dezember und am 22.Oktober 2019,   ¢µ
setze ich mir 5 Ziele in den Bereichen Integration, Migration, Kultur, Arbeitsmarkt und Finanzen.    ¢µ


Integration

Zwischen meinem 5 und meinem 10 Lebensjahr habe ich 3mal die Kantonsgrenze und 4mal die Wohung gewe- ¢µ
chselt. Die Gründe für das häufige umziehen meines Wohnortes lagen darin, dass meine Eltern wegen    ¢µ
beruflichen Herausforderungen sich während dieser Zeit ständig neu orientieren mussten. Für mich als ¢µ
Kind war es sehr schwierig, mich an einen Ort zu gewöhnen, Beziehungen aufzubauen, Freunde zu haben  ¢µ
oder gar ein Gefühl dafür zu entwickeln was Heimat bedeutet. Mit der Zeit fiel es mir immer schwi-   ¢µ
eriger Wurzeln zu schlagen und allmählich verlor ich das Empathie Gefühl. Ich bringe Ihnen zwar die  ¢µ
Bereitschaft mich in die Einstellungen anderer Menschen einzufühlen mit, aber ich denke mir fählt    ¢µ
die nötige Fähigkeit dazu weil ich in den entscheidenen Jahren meines Lebens immer wieder aus meinem ¢µ
bestehenden Umfeld herausgerissen worden bin und nie die nötige Zeit dafür hatte mein eigenes Kinder-¢µ
zimmer einzurichten und mich mit denjenigen Sachen ausgiebig zu beschäftigen die mich im Leben ange- ¢µ
sprochen haben. Denn, ich kann Ihnen nicht sagen was mich so fasziniert hätte das ich Zeit widmete.  ¢µ
_                                                                                                     _

Der Faktor Zeit spielt somit eine entscheidende Rolle bei der Wiederherstellung meiner Einheiten von ¢µ
bildsprachlichen, soziologischen und mathematischen Fähigkeiten. Ich kann mich ziemlich gut an mein  ¢µ
bisheriges Leben erinnern. Selbst kleinste Details aus den Jahren, wo ich ungefähr 6 Jahre alt war   ¢µ
prägen mein heutiges Denken und Handeln. Ich bin mir also ziemlich genau bewusst ab wann ich ange-   ¢µ
fangen habe selbständig zu denken und damit eine Vorstellung davon zu machen wie mein Leben aussehen ¢µ
sollte. Ich denke das meine Eltern sich dessen nicht bewusst waren. Ich kann mich nicht daran erin-  ¢µ
nern das ich meine Eltern jemals kennengelernt habe und ich verspühre auch keine Gefühle gegenüber   ¢µ
meinen Eltern. Ich weiss wirklich nicht wie ich in der Beziehung zu meinen Eltern stehe. Das ich     ¢µ
schon als kleiner Junge ein sehr rasches Auffassungsvermögen hatte zeigte sich darin das ich diverse ¢µ
Arbeiten im Haus und Garten machen musste. Ich erinnere mich also viel mehr daran welche Tätigkeiten ¢µ
ich innerhalb der Familie übernommen habe als daran wie ich die Zeit mit meinen Eltern verbrachte.   ¢µ
Am meisten Fragen habe ich ganz im Allgemeinen. Wer sind meine Eltern? Was beschäftigt Sie und was   ¢µ
sind Ihre Träume? Davon habe ich faktisch keine Kenntnisse. Sicherlich hängt das auch davon ab das   ¢µ
meine Eltern beide in Häusern gross geworden sind wo man das handwerkliche schaffen als wahres Sein  ¢µ
gesehen hat. Somit habe ich mich bereits im frühen Kindesaltern gesellschaftlich entfernt. Nicht     ¢µ
weil ich bewusst diesen Weg gewählt habe sondern weil mir stets die Möglichkeiten durch die eben     ¢µ
beschriebenen Vorkomnissen verwehrt waren. Ich meine also zu verstehen das ich mein bisheriges Leben ¢µ
damit verbracht habe mich möglichst für die Gesammtheit der Menschheit zu integrieren anstatt das    ¢µ
ich micht in eine Familie, Gruppe oder einzelne Gesellschaftsform integriert habe. Diese ungeheure   ¢µ
Aussagen könnte jetzt die Meinung hervorrufen das ich versuchen möchte meine Persönlichkeit darin    ¢µ
werden zu lassen in dem ich meinem Geist einen Platz weit über der bisherigen Kultursgesellschaft zu ¢µ
richten. Mein Leben beruhrt aber nicht auf einem Kindheitstraumtraum aus Amerika dessen Geschichte   ¢µ
ich rechtlich mein werden lassen will. Aber eine andere Geschichte aus den Geisteswissenschaften     ¢µ
meines Lebens zum Thema Integration möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. An einem lauen Sommerabend, ¢µ
ich war 12 Jahre alt und musste wie üblich, so gegen 22Uhr ins Schlafzimmer. Lag ich dort auf dem    ¢µ
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Bett und während ich einschlafen wollte, pulsierte mein Körper insbesondere mein Kopf wie die Frosch-¢µ
blasen beim quacken. Plötzlich hörte ich deutliche Schritte in meinem Schlafzimmer. Mein Schlafzim-  ¢µ
mer hatte ein grosses weisses Doppelbett und der Boden war mit einem flauschen, ca. 1cm dicken, weis-¢µ
sen Teppich ausgestatet. Ich übernahm die Möbilierung von meinen Eltern die vom Dachstock in den     ¢µ
1.Stock unseres Eckhauses umgezogen sind und sich dessen ein neues Bett mit Wassermatratze kauften   ¢µ
und den festeren Boden unter Ihren Füssen bevorzugten. Zuerst war ich stark verunsichert. Dann, fing ¢µ
ich an genauer hinzuhören wodurch ich mir sicher war, dass sich auf dem Teppich etwas bewegte.       ¢µ
Genau da entschied ich mich dafür dem auf und ab blähen ein Korb zu geben in dem ich in die Küche    ¢µ
lief, mir eine Flasche italienisches Olivenöl holte um dann mit dessen Inhalt ein Kreuz an mein      ¢µ
Schlafzimmer zu mahlen. Ein zeichen dafür mir selbst Herr zu bleiben. Vielleicht ist das der Moment  ¢µ
in meinem Leben wo ich einen bewussten Schritt in meinem Wesen unternommen habe mich gegen etwas zu  ¢µ
stellen dessen begreifen ich im besagten Augenblick noch im verstehen lernen wollte. Somit habe      ¢µ
ich, und ich denke wirklich das die Salbung meiner Schlafzimmertür zum damaligen Zeitpunkt eine gei- ¢µ
stige integration in etwas was der Mensch als sich selbst definiert zu verwehren. Tatsächlich empfi- ¢µ
nde ich meinen Geisteszustand als grossartige Schaffung welche nur durch ein Wunder wie das eines    ¢µ
Lebens entstanden ist. Vieles von dem was ich in diesem Abschnitt beschrieben habe trifft nicht nur  ¢µ
die Zeit zu der die Erreinisse stattfanden sondern begleiten mich bis zu meinem heutigen Tag. Nun    ¢µ
was passierte dann? Ein träumerisches gelächter prägen mein hören bis Heute und dessen Frequenzen    ¢µ
prägen mein schaffen von Tag zu Tag. Ob diese Geschichte etwas mit dem Billiardtisch, der in meinem  ¢µ
Schlafzimmer stand zu tun hat kann ich Ihnen nicht sagen weil der dafür nötige Münzschlitz fehlte.   ¢µ
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MIGRATION                                                                                            ¢µ


Die Migration erfordert enorm viel Disziplin und strukturelle Voraussetzugen um das Ziel der eigenen ¢µ
Disziplin zu erreichen. Bevor jemand sich diesem Gedankenweg aufmacht muss man für sich selbst ver-  ¢µ
stehen welche Tätigkeit einem den so drängt das man gewillt ist dem Denken Disziplin zu verabreichen.¢µ
Die Disziplin ist aber keine Sache die man von Heute auf Morgen aufbauen kann. Ich denke sogar das   ¢µ
es unmöglich ist sich selbst Disziplin aufzubauen. Unabhängig also wie stark Sie Ihre Disziplin in   ¢µ
den Zügeln halten, davon ein Wachstum zu wollen würde ein zusätzliches Bindeglid zwischen Disziplin  ¢µ
und Ihrer tätigen Sache auf das Spielfeld fordern. Wir wollen uns alle migrieren in dem wir unsere   ¢µ
liebste Sache und der damit verbundenen Tätigkei in Disziplin zügeln. Der Faktor Migration hat aber  ¢µ
leider Gottes kein Ansicht und lässt sich auch nicht als eine gemeinsame Nennung definieren. In der  ¢µ
Schweiz - Suisse - Switzerland - Svizar - Svizzera haben wir die direkte Demokratie anstelle der Mi- ¢µ
grationsfragenstellung gestellt. Einerseitz äussert sich das stätige Achtung aus der deutschen       ¢µ
Sprache andererseit sind wir Europäer duch die Sprachen dazu verdammt schlussendes einen heiligen    ¢µ
eine Göttin oder gar Messias aussprechen migrieren zu wollen. Ob das Ziel unserer Zivilastion die    ¢µ
Voraussetzung hat, mit einer Sache beschäschtigt zu sein dies zu Ihrem liebsten macht und die nötige ¢µ
Disziplin mitbringt um fest auf dem Feld der direkt demokratisch gewählten Position zu sterben ist   ¢µ
unglaubwürdig. Früher, wo die Sprache noch nicht die nötige grösse, inteligenz und verbundheit erla- ¢µ
ngt hatte wie das im heutigen, digitalen und somit globalen Zeitalter der Fall ist, hat man die un-  ¢µ
glaubwürdigen verbannt und an dessen stelle das Wort fragwürdig hingestellt. In den ersten Jahren    ¢µ
meines Lebens, als ich sozusagen noch im vollen Saft der Geburt standt, zog es mich definitiv zu den ¢µ
_                                                                                                     _

Sportbekleidungsartikel und ich liebte es, mechanisch gebaute Maschine wie zum Beispiel das Mountain-¢µ
bike oder das Snowboard zu besteigen. Später fand ich mein Zuhause definitiv beim Hinhören einem     ¢µ
Lautsprecher hin wieder. Ich betrieb mindestens drei mal die Woche Sport. Ich ging ins Schwimmbad,   ¢µ
umkreise den Zugersee auf dem Rennrad oder lief die Reuss hinauf bis zur Kantonsgrenze. Das machte   ¢µ
mich gross und stark. Wenn ich dann meiner grossen Liebe nachlief und mehrere tausend Kilogramm      ¢µ
feinstes state of the art equipment für einen Bühnenaufbau auf den Platz rollte, da war ich sehr     ¢µ
dankbar für meine körperliche Stärke. Dies, wurde mir aber erst viel später beim Alterungsprozess be-¢µ
wusst. Vorher wusst ich ja gar nich wo meine Migration anfing und wo sie enden sollte. Ich denke     ¢µ
egal wie sie Ihren Altag gestalten und welche Tätikeit Sie so sehr lieben das Sie gewillt sind die   ¢µ
Zügeln der Disziplin zu zügeln, wissen auch Sie nicht ganz genau in welchen Momenten mehr dafür drin ¢µ
liegen würde Ihre Migration zu stärken und wann es besser wäre der Disziplin leine zu geben. Heute,  ¢µ
heute ist ein wunderbarer Tag. Heute kann ich meine Tastatur sitzen und im Bildschirm sehr viele     ¢µ
informationen über meine Liebst lesen und heute, heute kann ich sogar meinen Kommentar auf den Bild- ¢µ
schrim zeichnen, schreiben oder befehlen. Die Welt hat immer noch die gleichen beiden Faktoren von   ¢µ
Disziplin und der Sache welche es sich lohnt diszipliniert zu sein welches wiederum unbedingt mit    ¢µ
einer Tätigkeit verbunden sein muss. Aber der Faktor Migarion hat sich gewaltig verschoben. Nicht nur¢µ
an den Finanzplätzen und später dessen Märkten sondern im Bewusstsein das die Sache viel Grösser sein¢µ
kann als man vielleich vorerst gedacht. Und wenn man weiss das die Disziplin die einzige Sache in    ¢µ
der Formel ist die sich disziplinieren lässt. Aber eben, schlussendes muss man eine Messung machen   ¢µ
und dessen Resultate mit den bereits gemässenen Resultate vergleichen. Da kommt man nicht um Struktu-¢µ
ren herum. Strukturen halten zusammen was bereits zusmmen gehalten wird. Disziplin kann man auch     ¢µ
zusammenhalten in dem man sich einen Zeitausschnitt nimmt und sie damit verbingt mit der Liebsten    ¢µ
Sache zu tätigen. Wenn wir ersthaft über migration schreiben wollen dann mussen wir uns über zwei    ¢µ
Dinge im vorhinein im klaren sein. Erstens ist migration nichts anderes als die Gesetzte die wir alle¢µ
in der direkten Demokratie mit Messungen von Wahlergebnissen schreiben. Zweitens wollen wir sicher-  ¢µ
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lich nicht mehr mit den Gedanken leben das wir durch unsere Wahlen jemand freiwilligen finden werden ¢µ
der sich auf das Feld des unsichbaren also zwichen die Disziplin und die Sache zu stellen um beides  ¢µ
abzulösen in dem die Disziplin in der Sache versteinert.                                             ¢µ


KULTUR

Du bist die Kultur. Es lässt sich somit nicht sehr viel über die Kultur schreiben weil Du selbst die ¢µ
Kulturwünsche zuerst hinter die Ohren dann in den Rechner schreiben musst. Ich kann aber vier        ¢µ
Dinge für ein Leben im Versteck zitieren welche ich mir aus einem Spielfilm eingeprägt habe.         ¢µ
Erstnes: Hütte Dich vor Enthusiasmus und Liebe. Beides schwankt und kann schnell vergehen. Zweitens: ¢µ
traue nie einem Polizisten im Regenmantel. Drittens: Wenn Dir jemand sagt sieh dich selber an, schau ¢µ
nicht hin. Viertens: Sag oder tue nie etwas was die Person die vor Dir steht nicht verstehen kann.   ¢µ







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ARBEITSMARKT                                                                                         ¢µ


Der Arbeitsmarkt ist ein sehr gutes Werkeug um an seiner Leidenschaft zu schaffen. Ich kann nicht    ¢µ
sehr lange darüber nachdenken was ich über den Arbeitsmarkt schreiben soll. So richtig war ich nie   ¢µ
im Arbeitsmarkt tätig. Ein paar wenige Jahre habe ich bei der Bank Credit Suisse als Angestellter    ¢µ
gearbeitet. Das schaffen innerhalb vom Team im indirekten Kundenkontakt hat mir viel Freude bereitet.¢µ
In der Weihnachtszeit, in den nuller Jahren, half ich beim Fust mit die Regale stäts mit neuen Gerät-¢µ
schaften zu füllen. Sonst habe ich die meiste Zeit meines Lebens mich selbstständig beworben und     ¢µ
Rechnung geschrieben, Buch geführt und auf dem freien Arbeitsmarkt Mandatsanfragen abgearbeitet. Ich ¢µ
erinnere mich aber gern an den Arbeitsmark als Angestellter Mitarbeiter zurück weil ich darin weniger¢µ
Verantwortung tragen musste als vorher und später als freischaffender Mitarbeiter. Das Leben als     ¢µ
selbständigerwerbender Mitarbeiter ist sehr vielseitig und spannend. Man trifft total unterschi-     ¢µ
edliche Herausforderungen an. Und man arbeitet ständig mit neuen Gesichtern zusammen. Zudem ist der  ¢µ
zeitliche Druck um ein vielfaches grosser als die, innerhalb von Unternehmungen der Fall ist. Als    ¢µ
Unternehmer oder als Unternehmerin tätig zu sein bringt noch weitere Nachteile mit sich. Zum         ¢µ
Beispiel ist es schwierig privates und geschäftliches zu trennen. Schliesslich hat man füher noch    ¢µ
gesagt das der Kunde König ist. Heute ist das zum guten Glück nicht mehr der Fall und das Fachwissen ¢µ
ist die Königin dessen Produkt oder von dessen Produkt man unbedingt davon haben möchte. Aber, man   ¢µ
denkt sich zurück und glaubt sieben mal vierundzwanzig Stunden bereit zu sein. Sicherlich ist das bei¢µ
einem Start Up noch viel mehr der Fall als dies bei Betrieben ist, die schon etwas länger auf dem    ¢µ
Markt sind. Wenn aber die Kosten drücken, dann ist man mit dem Leben sozusagen voll involviert.      ¢µ
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Bevor man zur Brexit Abstimmung kahm und noch bevor Donald J. Trump zum Amerikanischen Präsidenten   ¢µ
gewählt wurde, gab es ein paar wenige Familien und Länder die sich den Arbeitsmarkt ständig neu      ¢µ
Erfinden mussten. Das war keine leichte Aufgabe und erfoderte mehr als nur ein gutes Fingerspitzen-  ¢µ
gefühl. Da hat man den gesammten Arbeitsmarkt darauf getrimmt die bestmöglichsten Produkte zum best  ¢µ
möglichen Preis her zu stellen. Die Amerikaner waren vor allem Stark wenn es ums Konsumieren von     ¢µ
fertig Produkten ging. Die Amerikaner selbst, die haben sehr gutes Entertainment gemacht über viele  ¢µ
Jahre hinweg. Empirische Aufgaben jedoch, die haben die Amerikaner von China und von Deutschland     ¢µ
gekauft. Die Amerikaner waren und sind bis heute noch sehr stark in den Universitäten die diesem     ¢µ
Gott verlogenen Land einen sicheren Hafen bietet. In Deutschland hat man in den 20 Jahren in         ¢µ
dessen ich mich auf dem freien Markt befand viel geforscht und die grossartigsten Etdeckungen ge-    ¢µ
macht die die Menscheit je gesehen hat. Ähnlich ging es der Schweiz. Man baute was man an den Uni-   ¢µ
versitäten und technischen Hochschulen entdeckte und entwickelte. Am Equator verkaufte man das       ¢µ
Paradis. Dijenigen die mehr Geld bezahlen wollten, aber nicht so weit zum fliegen bereit waren,      ¢µ
zeigten das Paradis an einem der angrenzenden Küsten Europas. Am meisten genervt habe ich mich über  ¢µ
die ständig neukommenden Trends aus den USA. Das war so als ob in den USA ein Kopf sitzt der sich    ¢µ
die Welt ansieht, mit all dessem was sie so zu bieten hatte und bastelte sich damit selbst ein neues ¢µ
Geschänk welches dieser Kopf dann zuerst in den USA auf dem Arbeitsmarkt frei setzte und wenn dann   ¢µ
bereits das neue Produkt oder Dienstleistung erfunden war, sendete man das vorhergehende nach Europa ¢µ
wo es der Arbeiterschaft aus dem Bauernjahrhundert stets viel Spass und Freude bereitete. Für mich   ¢µ
war das eine schlimme Zeit. Denn nach sechs Jahren hat man den Sex gesehen. Wir Europäer taten es    ¢µ
den Amis gleich und modelierten an der Verpackungsbeilage rum damit die Zeichen auch in Asien gut zu ¢µ
stehen kommen. Wenn wir heute von Machthabern oder Diktatoren, Narzisten und Selbstmörder schreiben  ¢µ
dann ist das nichts im vergleich zu desser macht die ich, mitten im freischaffenden Arbeitsmarkt     ¢µ
erlebt habe. Die Spannung ist also sicherlich gestiegen und damit auch das vertrauen auf die Demo-   ¢µ
kratie. Das Amerika tot ist, darüber will ich hier aus Platzgründen nicht schreiben. Ich erwarte     ¢µ
aber ein grossartiges auffrischen von all denen, die Amerika zu Ihrem eigenen Land gemacht haben.    ¢µ
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Ich stelle mir den Arbeitsmarkt zwischen den Jahren 2020 und 2040 sehr spannend, vielseitig, sexy,   ¢µ
herausfordernd und zäh vor. Wir haben die Macht der Digitalen Währung erlangt. Wir können alle       ¢µ
unsere Gedanken und Eindrücke in Daten beschreiben. Wir haben die Möglichkeit uns mit den unter-     ¢µ
schiedlichsten Menschen und Geräten auf der ganzen Erde zu vernknüpfen und wir können uns mit den    ¢µ
täglichen Herausforderungen der Administration vernetzten. Die einen mögen jetzt bereits an Passion  ¢µ
denken zum einleuten und machen es sich in den eigenen vier Wänden bequem. Sie lesen und schreiben,  ¢µ
Schauen fern oder unterhalten sich mit gleichgesinnten. Andere wiederum tun das gleich an ihren      ¢µ
Arbeitsplätzen und streben danach innerhalb dessen Office den Kontext weiter zu bringen. Es gibt     ¢µ
Menschen die besitzen ganz viele verschiedene Begabungen und die werden sich wahrscheinlich im       ¢µ
freien Arbeitsmakrt eine Nische schaffen. Egal wie Sie Ihre Zeit nutzen, Sie dürfen tun und lassen   ¢µ
was sie wollen insofern sie bereit sind dessen Schlaf zu akzeptieren. Dabei gibt es nur eine         ¢µ
einzige Regel die es zu beachten gibt. Sie dürfen Ihre finanziellen Ausgaben nicht höher ausfallen   ¢µ
lassen als Ihre Einnahmen zu Buche schlagen. Wie viel sie davon im Umlauf haben und zu welcher Zeit  ¢µ
sie die jeweiligen Zahlungen erhalten und weiter geben spielt überhaupt keine Rolle. Ich kann Ihnen  ¢µ
aber versichern das es bereits Unternehmen gibt die sehr viel schneller in der Sekunde ein und aus-  ¢µ
buchen als Ihre Euphory nach einem Kanabis konsum zu glauben mag. Am besten hat man alles auf einem  ¢µ
Speichermedium oder Karte und liest und schreibt dessen täglichen Herausforderungen und lässt sie zu ¢µ
gegebener Zeit wieder stehen. Schlussendes ist es eine Frage Ihrer Berächtigung wo und in welchen    ¢µ
Office's sie welche Tätigkeiten mit welchen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen tun dürfen. Das aller- ¢µ
wichtigste ist nämlich das grosse ganze Ziel über die volle Zeitdauer nicht aus den Augen zu lassen. ¢µ
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FINANZEN                                                                                             ¢µ


Es kann sehr schnell passieren das man die eigene Sprache an einem Danke-, Super- oder Ich- Akord    ¢µ
angleicht. Wenn Sie zum Beispiel dankbar sind für das was Sie von Menschen erhalten und Ihnen ein    ¢µ
ständiges Danke hinterher denken dann hört man dies auch im Rest Ihrer Aussprache. Ich denke es      ¢µ
macht vor allem der Konsunant «a», aus dessen Tonlage eine starke Betonung hervorgeht. Oder wenn Sie ¢µ
zum Beispiel ständig von sich selbst denken, dann tragen Sie das «i» fest in Ihrem Hören mit. Auch   ¢µ
kann man gut hören wenn Sie sprechen. Und auch das liegt höchstwahrscheinlich am Konsunaten der      ¢µ
im zweiten Beispiel ein «i» wäre. Betrachten wir die Tasten auf einem Klavier, so können wir in      ¢µ
etwa sehen wie gross der Umfang der menschlichen Aussprache ist und wie viele verschiedene Töne dazu ¢µ
benötigt werden um die unterschiedlichsten Kombinationen davon auf zu rufen. Dijenigen die sich sehr ¢µ
intensiv mit der Sprache auseinander setzen kennen das auch beim Setzen von Buchstaben. Auch hier    ¢µ
gibt es eine begrenzte Anzahl von Buchstaben aus dessen man gmeinte unedlich viele verschiedene      ¢µ
Wörter zusammen stellen kann. Natürlich gib es Sprachen die besitzten gar ganz andere Zeichensätze   ¢µ
und erweitern in dessen den Schatz der Worte noch einmal um ein vielfaches. Dies haben wir in der    ¢µ
Musik auch. Wir müssen nur den gleichen Ton auf einem anderen Instrument spielen um zu verstehen das ¢µ
die Zeichen zwar immer die gleichen Aussage machen aber immer einen anderen Klangkörper mitbringen.  ¢µ
Man sollte sich also in acht nehmen wenn man Geld bucht. Man muss sich im klaren sein das jede Art   ¢µ
von Geld zuerst gewaschen werden muss. Das passiert normalerweise automatisch. Sie kriegen zum       ¢µ
Beispiel Geld für eine Leistung die Sie vollbracht haben und geben es für eine Dienstleistung oder   ¢µ
ein Produkt das Sie liebendgern haben möchten, wieder aus. Damit ist die Balance wieder hergestellt. ¢µ
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Betrachten wir den Geldfluss etwas genauer. Das Geld fällt bekanntlich nicht vom Himmel und es       ¢µ
wächst auch nicht auf unserer Erde. Es kommt also von wo her. Wenn das Geld ganz frisch ist, dann    ¢µ
kommt es im Idealfall aus der Druckerei. Alles andere Geld, welches nicht in einer Druckerei herge-  ¢µ
stellt wurde, ist Buchgeld. Von Buchgeld sollte man grossen Respekt haben. Denn Sie wissen nie in    ¢µ
wessen Büchern Ihr Geld schon gebucht, verbucht wurde. Ein weiterer Nachteil von Buchgeld ist auch,  ¢µ
wenn man Buchgeld bis zum Ende rechnet, gehen wir mal davon aus das dies möglich wäre auch wenn das  ¢µ
in der grösse der Zahlen nicht möglich ist, dann gebe es kein Konsum mehr. Niemand müsste für die    ¢µ
Ware die benötigt wird um Geld herzustellen arbeiten. Somit müsste auch niemand dies wieder Ausgeben ¢µ
um damit etwas zu konsumieren, dessen Konsum wiederum ein Produkt bestellt in dessen wiederum etwas  ¢µ
getauscht wird. Natürlich wird viel mehr mit Buchgeld konsumiert als mit Geld das zuerst hergestellt ¢µ
werden musste. Aber dieser Handel ist nicht in Balance. Man kann mit Buchgeld nähmlich mehr einfor-  ¢µ
dern als dies in tatsächlichen Mengen von Waren vorhanden ist. Beim Papiergeld geht das nicht. Wenn  ¢µ
kein Rohstoff mehr da ist um das Geld herzustellen dann gibt es auch kein Geld das man zum tauschen  ¢µ
einsetzen kann. Ganz schlaue Menschen lösen dieses Problem in dem man das Geld vom Handel trennt.    ¢µ
Dafür wird ein Inventar geschrieben von all dem was es auf der Erde so an Materialien gibt. Und wenn ¢µ
dann niemand weiss wie rasch der Fluss der Rohstoffe an den Kunden gelangt und wie viel davon noch   ¢µ
zu haben ist, dann kann man mit Buchgeld den Preis regulieren. Ich, ich würde dieses Praxis verbieten¢µ
auch wenn ich mir sehr wohl Bewusst bin das in der heutigen Zeit nur noch mit Inventaren gearbeitet  ¢µ
wird. Ein weiterer Vorteil von Inventaren ist auch, dass man die Zeit so einteilen kann wie man das  ¢µ
im Markt sehen will. Man weiss also ganz genau wann die Lager leer sind aber niemand weiss warum der ¢µ
Preis für das Produkt trotzdem so tief steht. Die Damen und Herren an den Hochschulen für Wirtschaft ¢µ
würden jetzt sagen die Nachfrage bestimmt den Preis. Das war früher mal der Fall. Heute bestimmt die ¢µ
Industrie den Preis und wenn die Industrie bereits ein viel besseres Produkt in Reserve hat als das  ¢µ
bislang alte war, dann würde ich ausverkaufen und den Preis für neue, lediglich innerhalb der        ¢µ
Märkte anpassen. Nun, zusammengefasst ist das Problem das wir mit diesen Massnahmen kein Bezug haben.¢µ
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Die Finanzen muss man folgendermassen regulieren. Erstens muss für die gleiche Menge an Buchgeld, zu ¢µ
hundert Prozent die gleiche Menge an empirischem Wert stehen. Zweitens ergibt sich der Preis eines   ¢µ
Produktes durch die Zusammensetzung aller der dazu notwenigen Materialien und Bauteilen. Damit man   ¢µ
die Anschaffung amotisieren kann, muss man genau zwei Prozent der Neupreiskosten mieten. Es ist      ¢µ
somit notwenig die Sache fünzig mal zu mieten oder zu vermieten. Nehmen wir als Beispiel ein Auto.   ¢µ
Was kostet ein Auto wenn der ganze Cashflow zurück bis zum Rohstoff diese zwei Prozent einrechnet?   ¢µ
sagen wir zwanzigtausend Franken. Dann darf der Hersteller also genau vierhundert Franken Netto ver- ¢µ
dienen und der Konsument muss bei jeder Benutzung vierhundert Franken zahlen damit das Auto nach     ¢µ
der fünzigsten Nutzung bezahlt ist und die Bücher dessen Recycling vorbereiten kann. Natürlich kann  ¢µ
man das Auto mehr als fünzig mal benutzen aber auch dann kostet jede Benutzung immer noch vier-      ¢µ
hundert Franken. Das klingt absurd ist es aber nicht. Denn wenn wir wissen das mit allem was wir     ¢µ
bezhalen wir immer am zwei Prozent Wachstum mitarbeiten dann können wir uns auch viel besser vorstel-¢µ
len das wir alle Menschen auf der Erde dazu in der Lage sind einen Beitrag dafür zu leisten das      ¢µ
Wachstum und den damit verbundenen Fortschritt zu gestalten. Es bleibt aber noch die Personalfrage   ¢µ
beziehungsweise die Lohnfrage. Ich würde jedem Menschen den gleichen Stundenlohn bezahlen. Wenn je-  ¢µ
mand damit Geld verdient das er seine Wohnung vermietet gehört das nicht zu Lohnzahlungen. Wir können¢µ
uns aber kurz an das zwei Prozent Beispiel besinnen. Eine Wohung oder ein Haus zu kaufen um dann     ¢µ
in fünzig übernachtungen zu bezahlen, erfordert ein sehr hohes Sparbudget. Du kriegst für jede Minute¢µ
wo du arbeitest einen Franken. Sie können mir glauben wenn ich hier schreibe das die Schäre zwischen ¢µ
Haben und Soll immer noch ziemlich weit auseinander driften wrid.                                    ¢µ
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LISTE POSITIVER AKTIVITÄTEN                                                                          ¢µ


Bitte kreuzen Sie die Aktivitäten an, die Sie ansprechen, die Sie bereits gerne tun oder schon lange ¢µ
nicht mehr unternommen haben. Bitte ergänzen Sie weitere Aktivitäten und angenehme Tätigkeiten inn   ¢µ
denn freien Feldern oder auf der Rückseite.                                                          ¢µ

_ Schwimmen                                        _ Aktivitäten planen                              ¢µ
_ Fahrrad fahren                                   _ Einen Nachtspaziergang machen                   ¢µ
_ Schach spielen oder Brett,- Kartenspiele         _ An die Berentung denken                         ¢µ
x Sich schminken, sich schön machen                _ An liebe Menschen denken und was die tun würden ¢µ
x Körperpflege                                     _ Naschen oder «Verbotenes» essen                 ¢µ
x Tanzen                                           _ An Relegion oder Spiritualität denken           ¢µ
_ Musizieren, z.B. Gitarre spielen                 _ Einfach aufs Bett legen und erholen             ¢µ
_ Sich mit Freund(in) unterhalten                  _ Puzzle spielen                                  ¢µ
_ SMS schreiben                                    _ Eine Kerze anzünden                             ¢µ
x Gutes Buch lesen                                 _ Etwas mir Freunden organisieren                 ¢µ
x Einen Spaziergang machen                         _ Schmusen                                        ¢µ
_ Etwas kochen oder backen                         _ Etwas spontan unternehmen                       ¢µ
x Sich etwas Schönes kaufen                        _ sich etwas schenken                             ¢µ
x Etwas in der Stadt unternehmen (Kino, Theater)   _ Sich loben                                      ¢µ
_ Arbeiten                                         _ Seifenblasen blasen                             ¢µ
_                                                                                                     _

_ In eine Kneipe gehen                             _ Pfannenkuchen backen                            ¢µ
_ Ein Café besuchen                                _ Barfuss durch den Garten laufen                 ¢µ
_ Einen Brief schreiben                            _ Asterix lesen                                   ¢µ
_ Aufräumen                                        _ Wolken betrachten                               ¢µ
_ Im Garten arbeiten, Pflanzen pflegen             _ Auf Sternschnuppen warten                       ¢µ
_ Telefonieren                                     _ Durchs Laub rascheln                            ¢µ
_ Eine lästige Aufgabe zu Ende bringen             x Natur beobachten                                ¢µ
x Ein Essen geniessen                              x Schlafen                                        ¢µ
x Tagebuch schreiben                               _ An frühere Erlebnisse oder Reisen denken        ¢µ
_ Entspannungsübung durchführen                    _ Etwas wegwerfen                                 ¢µ
_ Fernsehen                                        _ Sich an positive Erlebnisse erinnern            ¢µ
_ DVD ausleihen und ansehen                        x Einen Text oder ein Gedicht schreiben           ¢µ
x Sich mit anderen Leuten verabreden               _ In die Kirche gehen, seinen Glauben praktizieren¢µ
_ Handarbeit (stricken, nähen)                     _ Singen                                          ¢µ
_ Etwas reparieren                                 _ Auto fahren                                     ¢µ
x Zärtlichkeiten mit Freundin/Freund               _ Den Himmel und die Wolken betrachten            ¢µ
_ Zeitung lesen                                    x Sex                                             ¢µ
_ Lachen                                           _ Sich massieren oder massieren lassen            ¢µ
_ Witze erzählen                                   _ Gymnastikübungen                                ¢µ
x Billard spielen                                  x Radio hören                                     ¢µ
_ In einen Buchladen gehen                         _ An die eigenen Stärken und Qualitäten erinnen   ¢µ
_ Malen, Zeichnen                                  _ Ein Lied pfeifen                                ¢µ
_ Laut singen                                      _ Walking                                         ¢µ
_ Sich an etwas Positives erinnern                 _ Achtsamkeitsübung                               ¢µ
_ Familie besuchen                                 _ Tagträumen                                      ¢µ
_                                                                                                     _

x Faulenzen                                        _ Sonnenbaden                                     ¢µ


Aktuelle Aktivitäten                                                                                 ¢µ

- sich schminken sich schön machen                 - Sex                                             ¢µ
- Körperpflege                                     - Billard spielen                                 ¢µ
- Tanzen                                           - Radio hören                                     ¢µ
- Gutes Buch lesen                                 - Faulenzen                                       ¢µ
- einen Spaziergang machen
- sich etwas schönes kaufen
- Etwas in der Stadt unternhemen (Kino, Theater)
- Natur beobachten
- Ein essen geniessen
- schlafen
- Tagebuch schreiben
- Einen Text oder ein Gedicht schreiben
- Sich mit anderen Leuten verabreden
- Zärtlichkeiten mit Freundin/Freund

05/06                                                                                                ¢µ
23/33                                                                                                ¢µ

PLANUNG POSITIVER AKTIVITÄTEN                                                                        ¢µ


Welche Aktivitäten und Tätigkeiten sind für Sie mit positivem Erleben verbunden?                     ¢µ

Eher aktiv:                                        Eher passiv:                                      ¢µ
- sich schminken und schön machen                  - Körperpflege                                    ¢µ
- Tanzen                                           - einen Spaziergang machen                        ¢µ
- Billard spielen                                  - Etwas in der Stadt unternhemen (Kino, Theater)  ¢µ
- Gutes Buch lesen                                 - schlafen                                        ¢µ
- sich etwas schönes kaufen                        - Tagebuch schreiben                              ¢µ
- Natur beobachten                                 - sich mit anderen Leuten verabreden              ¢µ
- ein Essen geniessen                              - Billard spielen                                 ¢µ
- einen Text oder ein Gedicht schreiben            - Radio hören                                     ¢µ
- Zärtlichkeiten mit Freundin/Freund               - Faulenzen                                       ¢µ
- Sex                                              -                                                 ¢µ
-                                                  -                                                 ¢µ
-                                                  -                                                 ¢µ
-                                                  -                                                 ¢µ



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Welche Aktivitäten können Sie mit anderen zusammen unternehmen?                                      ¢µ

- Schwimmen                                        - Puzzle spielen                                  ¢µ
- Farrad fahren                                    - Etwas mit Freunden organisieren                 ¢µ
- Schach spielen                                   - Seifenblasen blasen                             ¢µ
- Tanzen                                           - Pfannenkuchen backen                            ¢µ
- Musizieren, z.b. Gitarre spielen                 - Barfuss durch den Garten laufen                 ¢µ
- Einen Spaziergang machen                         - Wolken betrachten                               ¢µ
- Etwas kochen oder backen                         - Auf Sternschnuppen warten                       ¢µ
- Etwas in der Stadt unternehmen (Kino, Theater)   - Durchs Laub rascheln                            ¢µ
- Arbeiten                                         - Natur beobachten                                ¢µ
- In eine Kneipe gehen                             - In die Kirche gehen, seinen Glauben praktizieren¢µ
- Ein Café besuchen                                - Singen                                          ¢µ
- Im Garten arbeiten, Pflanzen pflegen             - Den Himmel und die Wolken betrachten            ¢µ
- Ein Essen geniessen                              - Sex                                             ¢µ
- Fernsehen                                        - Sich massieren oder massieren lassen            ¢µ
- DVD ausleihen und ansehen                        - Gymnastikübungen                                ¢µ
- Sich mit anderen Leuten verabreden               - Ein Lied pfeifen                                ¢µ
- Handarbeit (stricken, nähen)                     - Walking                                         ¢µ
- Etwas reparieren                                 - Faulenzen                                       ¢µ
- Lachen                                           - Sonnenbaden                                     ¢µ
- Witze erzählen
- Billard spielen
- In einen Buchladen gehen
- Laut singen
- Familie besuchen
- Einen Nachtspaziergang machen
_                                                                                                     _

Gibt es psychiatrische (SpDi, Therapeuten etc.) oder auch nicht psychiatrische (Vereine, Kirche,     ¢µ
Selbsthilfegruppen etc.) Angebte und Unterstützungsmöglichkeiten, die Sie nutzen können, um          ¢µ
Positives zu erleben?                                                                                ¢µ

- Dr. Stutz                                        -                                                 ¢µ
- Billard spielen                                  -                                                 ¢µ
- Tennis spielen                                   -                                                 ¢µ
- Squosch                                          -                                                 ¢µ
- Tango tanzen                                     -                                                 ¢µ
-                                                  -                                                 ¢µ
-                                                  -                                                 ¢µ
-                                                  -                                                 ¢µ
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06/06                                                                                                ¢µ
26/33

BUDGET                                                                                               ¢µ


Account Nr.       Account Name                                   01.06.2019               01.06.2020 ¢µ

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                                                       LEFT BUDGET FOR 2019     LEFT BUDGET FOR 2020 ¢µ
                                                   
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01/01                                                                                                ¢µ
27/33                                                                                                ¢µ
 
KASSABUCH                                                                                            ¢µ


Date            Description                   Account                  Debit                  Credit ¢µ

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01/04                                                                                                ¢µ
28/33                                                                                                ¢µ
 



Date            Description                   Account                  Debit                  Credit ¢µ

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02/04                                                                                                ¢µ
29/33                                                                                                ¢µ
 



Date            Description                   Account                  Debit                  Credit ¢µ

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03/04                                                                                                ¢µ
30/33                                                                                                ¢µ
 



Date            Description                   Account                  Debit                  Credit ¢µ

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04/04                                                                                                ¢µ
31/33                                                                                                ¢µ

VOLLMACHT                                                                                            ¢µ


                                                                                      Psychiatrische ¢µ
                                                                           Universitätsklinik Zürich ¢µ

Station A1 für Akutpsychiatrie


Lenggstrasse 31, Postfach
8032 Zürich
Telefon  +41(0)443843203
Zentrale +41(0)443842111
a1@puk.zh.ch
www.pukzh.ch



                                                                                         Universität ¢µ
                                                                                          Zürich UZH ¢µ

FÜR DEN ZEITRAUM ZWISCHEN DEM 15.August 2019 und dem 13.Dezember 2019                                ¢µ
_                                                                                                     _

Hiermit erteile ich der Direktion Pflege den Therapien und der Sozialen Arbeit im Zentrum für Akute  ¢µ
Psychische Erkrankungen für die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich meine absolute Vollmacht    ¢µ
und Zugang zu meinen laufenden Tätigkeiten innderhalb meiner privaten- und juristischen Person.      ¢µ



   










Ihr.                                                                                                 ¢µ






Christof Mäder                                                                                       ¢µ
_                                                                                                     _

COUNTRY:    Schweiz                                                                                  ¢µ
BIRTHDAY:   February 05, 1979                                                                        ¢µ
BIRTHPLACE: Brugg, Switzerland                                                                       ¢µ
EYES:       two of them, one is a blue one and one is a green one.                                   ¢µ
HAIR:       Mäsch                                                                                    ¢µ
OCCUPATION: Writing on GNU/Linux, Tontechniker                                                       ¢µ

INTEREST:   5`000                                                                                    ¢µ
EXCHANGE:   CHF                                                                                      ¢µ
TIME:       one week                                                                                 ¢µ










01/01                                                                                                ¢µ
32/33                                                                                                ¢µ

RIDER                                                                                                ¢µ


Souverän "Nein" sagen                                                                                ¢µ
Ein trotziges, rebellisches "Nein" oder gar "Nie" ist für andere schwer zu schlucken und weckt       ¢µ
Widerstand. Ein elegant und charmant formuliertes "leider nein" oder "würde liebend gern, aber..."   ¢µ
erreicht das Gegenüber auf einer anderen Ebene.                                                      ¢µ


Analyse                                                                                              ¢µ

Wie schätzen Sie sich ein?                                                                           ¢µ
Es gibt viele Ursachen, zu oft "Ja" zu sagen und damit sein Jobwohl zu beeinträchtigen.              ¢µ
_ Angst, nicht mehr geliebt zu werden. Achtung, geliebt werden gehört in die Freizeit, im Job sollen ¢µ
  Sie respektiert und geachtet werden!                                                               ¢µ
_ Angst vor Konsequenzen, die oftmals begründet ist, besonders wenn man Vorgesetzte mit einem "Nein" ¢µ
  vor den Kopf stösst. Arbeitsverweigerung ist ein Kündigungsgrund.                                  ¢µ
x Angst, egoistisch oder herzlos zu wirken.                                                          ¢µ
x Angst als unfähig oder leistungsschwach abgestempelt zu werden.                                    ¢µ
_ Anst, nicht mehr gebraucht zu werden.                                                              ¢µ
x Angst, etwas zu verpassen.                                                                         ¢µ

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Können Sie leichten Herzens Nein sagen, wenn...                                                      ¢µ
_ Sie freundlich um Hilfe gebeten werden?                                                            ¢µ
_ Sie eine Arbeit übernehmen sollen, um andere zu entlasten?                                         ¢µ
_ Sie Überstunden machen oder an Wochenenden arbeiten sollen?                                        ¢µ
_ Sie eine unangenehme Aufgabe übernehmen sollen                                                     ¢µ
_ Sie überlastet sind und noch mehr Arbeit aufgebürdet bekommen?                                     ¢µ
_ Sie das Gefühl haben, ausgenützt zu werden?                                                        ¢µ
x Hilfe gefordert wird, obwohl der Betreffende die Aufgabe selbst lösen könnte?                      ¢µ
_ Vorgesetzte Sie mit Arbeit zuschütten?                                                             ¢µ
x jemand bei Ihnen Schuldgefühle auslösen will?                                                      ¢µ
_ Sie jemand emotional erpresst?                                                                     ¢µ
x jemand Druck aufsetzt oder autoritär auftritt?                                                     ¢µ
_ jemand auf Mitleid macht?                                                                          ¢µ
_ Sie jemand mit Komplimenten um den Finger wickelt?                                                 ¢µ
x Sie jemand überrumpelt, um zu bewirken, dass Sie bereits "Ja" sagen, bevor Sie nachgedacht haben?  ¢µ

Nein sagen lässt sich lernen. Wenn eine Bitte an Sie herangetragen wird, machen Sie erst einmal eine ¢µ
Pause: "Ich möcht mir die Sache überlegen!"                                                          ¢µ
Überpfüfen Sie dann:                                                                                 ¢µ
_ Worum wird gebeten, was wird gefordert? Welche positiven und welche negativen Konsequenzen erwach- ¢µ
  sen daraus, wenn ich "Ja" oder wenn ich "Nein" sage?                                               ¢µ
_ Wie ist das Verhältnis zwischen dem anderen und mir? Stimmt die Balance von Geben und Nehmen oder  ¢µ
  geht es um Hierarchiestufen?                                                                       ¢µ
_ Entspricht der Wunsch oder die Forderung meinem offiziellen Pflichtenheft?                         ¢µ
x Ist die Sache wichtig und dringend?                                                                ¢µ
_                                                                                                     _

_ Wie viel Reserve an Zeit, Kraft, Energie habe ich momentan?                                        ¢µ
_ Macht mir das Erfüllen der Aufgabe Freude?                                                         ¢µ
x Welche anderen Dinge kommen allenfalls zu kurz, wenn ich "Ja" sage?                                ¢µ

Statt eines genervten, wütenden, oder trotzigen "Nein" finden sich sprachlich elegantere Lösungen:   ¢µ
x Bitte geben Sie mir etwas Bedenkzeit                                                               ¢µ
_ Ich würde die Aufgabe sehr gern übernehmen, aber meine Pendenzenlist reicht weit über meine Zeit-  ¢µ
  reserve hinaus. Wenn Sie mir sagen, was ich wem delegieren oder weglassen soll, um Zeit für die    ¢µ
  Aufgabe frei zu schaffen, tue ich es gern.                                                         ¢µ
x Das ist ein interessantes Angebot, aber leider...                                                  ¢µ
_ Ich kann gut verstehen, dass es dir nicht gefällt, enn ich jetzt "nein" sage, aber...              ¢µ
x Obwohl ich Sie sehr schätze und die Wichtigkeit Ihres Anliegens erkenne, sage ich "Nein".          ¢µ
x Nehmen Sie es bitte nicht persönlich, aber so was mache ich prinzipiell nicht.                     ¢µ
_ Es tut mir wirklich leid für Sie, dass Sie die Suppe auslöffeln müssen, aber...                    ¢µ
_ Ich würde es grundsätzlich gern tun, aber im Moment kann ich die nötige Zeit mit dem besten Willen ¢µ
  nicht aufbringen.                                                                                  ¢µ
x Ich fühle mich überrumpelt, weil du unter Zeitdruck eine Entscheidung verlangst. Gib mir zehn      ¢µ
  Minuten zum Überlegen.                                                                             ¢µ
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Ihr Zeichen: _                                                                                       ¢µ
Ihre Nachricht: _                                                                                    ¢µ
Mein Zeichen: CM                                                                                     ¢µ
Meine Nachricht: Transaction Report                                                                  ¢µ
Datum: _ 2019                                                                                        ¢µ
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CHE-499.902.451 Architektur, Rechtswissenschaft                                                      ¢µ
C. Mäder, Zürich -  Engineering, Technik und Umwelt                                                  ¢µ
Forschung und Entwicklung in den Informationstechnologien                                            ¢µ
Tontechnik System & FoH Tec im Zentrum für auditive Wahrnehmung                                      ¢µ
www.cmaeder.eu, Überlandstrasse 483 in CH-8051 Zürich Switzerland                                    ¢µ
The book of christof at coonHost licensed General Public Version 2                                   ¢µ

schafft Abschriften, schreibt, kümmert sich um die Administration, designt                           ¢µ
Logo-Grafiken, schützt die Marke und das Kopierrecht, engagiert sich für kulturelle Aufnahmen,       ¢µ
mischt Abmischungen im audio- Bereich, erstellt RECHNUNG und setzt sich für Privatpersonen und       ¢µ
juristische Personen gleichermassen ein. Weitere Informationen unter www.facebook.com/coonHostcard   ¢µ










Chief Operating Officer (auch Chief Operations Officer, COO)                                         ¢µ
Christof Mäder mit Heimatort Mühleberg (BE) aus Brugg (AG) von Zürich                                ¢µ


_                                                                                                     _

"You have the right to remain silent. Anything you say can and will be used against you in a         ¢µ
 court law. You have the right to have an attorney present during questioning. If you cannot         ¢µ
 afford an attorney, on will be appointed for you."                                                  ¢µ

"Do you understand these rights?"                                                                    ¢µ




"Sie haben das Recht zu schweigen, was Sie sagen, kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet      ¢µ
werden. Sie haben das Recht, zu jeder Vernehmung einen Verteidiger hinzuzuziehen. Wenn Sie sich      ¢µ
keinen Verteidiger leisten können, wird Ihnen einer gestellt."                                       ¢µ
"Haben Sie die Rechte verstanden?"                                                                   ¢µ

"Wollen Sie angesichts dieser Rechte mit mir sprechen?"                                              ¢µ





01/01                                                                                          02/04 ¢µ

© + ® Partnerin of Christof to the coonHostcard, Zürich Switzerland, Account 1441501-61 Clearing 4835,0795824444